Aktuelle Artikel über Michael Wolffsohn (Auswahl)


23.08.2010
(...) Prof. Michael Wolffsohn (Bundeswehr-Universität München): „Ich habe nicht den geringsten Zweifel, dass Israel zuschlägt, bevor der Iran die Bombe hat. Wer zwei und zwei zusammenzählen kann, der sieht, dass sich Israel und wohl auch die USA auf den Ernstfall vorbereiten!"

Artikel in der Bildzeitung vom 23.08.2010.

15.07.2010
(...)"Prof. Michael Wolffsohn (Bundeswehr-Uni München): „Ich finde das Video geschmacklos. Die sogenannte Künstlerin kann den Verdacht nicht ausräumen, dass sie mit dem Video in Wahrheit nur Eigenwerbung betreiben will. So etwas tut man nicht auf Kosten von Ermordeten."(...)

Artikel auf Bild.de vom 13.07.2010

15.07.2010
(...) "Der Historiker Michael Wolffsohn sprach sich dafür aus, den bislang gesperrten MfS-Akten über NS-belastete West-Geheimdienstler nachzugehen. Die Verlässlichkeit solcher Dokumente sei seit 1990 immer wieder erörtert worden, und es habe sich herausgestellt, "dass sich die Stasi nicht selbst belog", sagte er der in Erfurt erscheinenden "Thüringer Allgemeine". Insofern seien diese Materialien, die natürlich gegengeprüft würden, tatsächlich ernst zu nehmen."

Meldung der AFP vom 13.07.2010.

19.06.2010
"Der Historiker Michael Wolffsohn spricht bereits von einer "Ossifizierung" der Bundeswehr. Er vermutet, dass der Arbeitsmarkt die Entwicklung auch künftig vorgibt. Doch die meisten jungen Ostdeutschen schaffen den Sprung in die Offizierslaufbahn nicht"(....)

Artikel in den Stuttgarter Nachrichten vom 19.06.2010.

19.06.2010
"Wolffsohn und Markschies über Juden und Christen (...)
Judenmord ist unchristlich und nicht Teil der christlichen Theologie. Deshalb sind auch jedwede Theorien darüber, dass christlicher Antisemitismus direkt oder indirekt für den Holocaust verantwortlich sei, haltlos. Demzufolge ist es ebenfalls unzutreffend, Papst Pius XII. und der römisch-katholischen Kirche in der Zeit seines Pontifikats eine Mitschuld am Völkermord an den europäischen Juden zuzuschreiben. So erfreulich unzweideutig äußerte sich Michael Wolffsohn am vergangenen Mittwoch in Berlin. Der Münchener Historiker war an die Spree gekommen, um mit dem Theologen und Kirchenhistoriker Christoph Markschies darüber zu diskutieren, wie es um die theologische Substanz der Gemeinsamkeit von Juden und Christen steht. Das jedenfalls war der Ankündigung zu entnehmen. Ihr Podium stand in der Humboldt-Universität, der Markschies derzeit vorsteht...."


Artikel in Die Tagespost vom 13.06.2010.

02.06.2010
(...) Der Münchner Historiker Michael Wolffsohn sagte, er halte viel von Ursula von der Leyen; sie sei jedoch noch zu tagespolitisch engagiert: "Ein Bundespräsident muss auch ein bisschen auf dem Olymp stehen und vom Alter her die Fähigkeiten zum Kontemplativen, Reflektierenden besitzen." Schäuble hätte nach Meinung Wolffsohns das höchste Staatsamt in jeder Hinsicht verdient. Er sei ein Politiker von intellektueller und politischer Kraft, angesehen im In- und Ausland. Auch wäre es gut, einen erkennbar behinderten Menschen wie Schäuble in diese hohe Position zu bringen.

Artikel in der Rheinischen Post vom 02.06.2010

01.06.2010
(...)Der Historiker Michael Wolffsohn vermutet, dass Köhler weder "die historischen Gedankenverbindungen - 'Kanonenbootpolitik' - noch die sicherheitspolitischen Konsequenzen bedacht" habe. (...)

Artikel auf Spiegel-Online vom 31.05.2010

28.05.2010
Fernsehbeitrag in der Kulturzeit vom 26.05.2010.

Mehrere Zitate u.a.:
(...) "Da, wo es keine Arbeitsperspektiven gibt, geht man auch in die Arbeit, die gesamtgesellschaftlich über ein niedrigeres Prestige verfügt", sagt Michael Wolffsohn, Historiker von der Bundeswehrhochschule München. "Ich bedaure, dass das Arbeitsprestige der Bundeswehr nicht so hoch ist, wie es sein sollte. Aber machen wir uns nichts vor: Das Meinungsbild der bundesdeutschen Bürger besagt ungefähr Folgendes: Wir haben nichts mehr gegen die Bundeswehr. Aber die Bundeswehr ist bitteschön für die anderen." Eine "ossifizierte" Unterschichtenarmee sei die Bundeswehr, so Michael Wolffsohn. Ein unschöner Befund. Nicht jeder will das wahrhaben. (...)

28.05.2010
(...) Michael Wolffsohn, Professor für Neuere Geschichte an der Münchner Bundeswehr-Universität, vermutet, dass Köhler weder "die historischen Gedankenverbindungen - 'Kanonenbootpolitik' - noch die sicherheitspolitischen Konsequenzen bedacht hat". Wenn Köhler es nicht so gemeint habe, "sollte er sich öffentlich korrigieren", fordert Wolffsohn. Denn deutsche Alleingänge widersprächen "fundamental dem Gründungskonsens der alten und neuen, seit 20 Jahren wiedervereinigten Bundesrepublik". Multilateral aber müsse sehr wohl darauf geachtet werden, "dass zum Beispiel Ressourcen, Handelswege oder Erdöl- und -Gaspipelines nicht bedroht werden". (...)

Artikel auf Spiegel-Online vom 27.05.2010.

24.05.2010
(...)Auch auf israelischer Seite gab es in den Jahren nach der Staatsgründung andere Prioritäten als die Jagd auf Nazi-Verbrecher. Der Aufbau des Staates und der Wirtschaft, die Unterbringung der Millionen Flüchtlinge aus Europa und den arabischen Staaten, die Bedrohung durch die umliegenden Staaten hatten Vorrang. Professor Michael Wolffsohn, Historiker an der Bundeswehrhochschule in München:

"In Israel bestand zunächst einmal bis Ende der 50er-Jahre kein Interesse, intensiv den Holocaust aufzuarbeiten. Man war mit sich selbst beschäftigt, dem Aufbau eines neuen, nach vorn blickenden Staates. Man war auch unsicher, um nicht zu sagen, indifferent den Holocaustüberlebenden in Israel gegenüber. Es war schlicht und ergreifend ein Thema, über das kaum gesprochen wurde." (...)

Artikel auf Deutschlandfunk vom 23.05.2010.

24.05.2010
(...) Besonders scharfe Kritik an Kramers Medienschelte kam von Michael Wolffsohn. Der in Israel geborene und in München lehrende Historiker hat dem Zentralratsfunktionär schon früher vorgeworfen, zu schnell, zu unreflektiert von Antisemitismus zu sprechen- etwa als dieser Thilo Sarrazin als geistigen Nazi-Erben abstempeln wollte. Der SZ sagte er nun: "Einen solchen Rundumschlag kann keiner ernst nehmen." Dem Tagesspiegel ("durch und durch liberal") oder der FAZ ("hat Marcel Reich-Ranicki groß gemacht") antisemitische Reflexe vorzuwerfen, sei absurd. Wolffsohn: "Ich schäme mich als deutscher Jude, dass mich jemand, der so argumentiert, nach außenvertritt."

Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 18.05.2010.

22.04.2010
Die Diskussion bei Anne Will am So., 18.04.2010 ist nun auch online.

22.04.2010
(...)Der Historiker Michael Wolffsohn sprach von einer „Ossifizierung" der Bundeswehr. Dies hänge eng mit der ökonomischen Situation in Ostdeutschland zusammen, sagte der Wissenschaftler von der Bundeswehr-Universität München. Nach seinen Worten entwickelt sich die deutsche Armee zu einer „Unterschichtenarmee": „Die lebensgefährlichen, tödlichen Dienstleistungen sind den Unterschichten vorbehalten. Ich halte das für einen Skandal" (...)

Artikel in Die Welt vom 21.02.2010.

17.04.2010
(...) Am Freitag wurde Benedikt XVI. 83 Jahre alt, am Montag ist er fünf Jahre im Amt. Und fünf Jahre nach der Jubel-Überschrift "Wir sind Papst!" in der "Bild-Zeitung" könnten die Urteile über sein Pontifikat nicht gegensätzlicher sein. Während der Kölner Kardinal Joachim Meisner in einer Gratulation schrieb, dass "sehr, sehr viele Menschen hier in Deutschland und vor allem auch in der Kirche hierzulande nach wie vor glücklich sind, einen solchen Papst zu haben", zog der jüdische Historiker Michael Wolffsohn in der "Welt" eine negative Bilanz: "Dieser Papst hat Juden gegenüber seine Chancen verpasst, islamische Fundamentalisten unfreiwillig gestärkt und in dieser Hinsicht sein Pontifikat verpatzt." Es fehle an Präzision in seinen Aussagen, er hinterlasse "einen interreligiösen Scherbenhaufen".(...)

Artikel im Hamburger Abendblatt vom 17.04.2010

24.03.2010
(...)Die Politikwissenschaftler John Mearsheimer und Stephan Walt formulieren die These, dass ein Politiker, gleichgültig welcher Partei, in den USA nur etwas werden kann, wenn er die Israel-Lobby hinter sich hat. Prof. Michael Wolffsohn von der Bundeswehr-Universität in München hält dies im DW-Interview für eine Überbewertung: Er glaubt, dass die amerikanische Israelpolitik sich vor allem an strategischen Interessen der USA orientiere und nicht dem Einfluss von Lobby-Gruppen zuzuschreiben sei. (...)

Artikel auf Deutsche Welle.de vom 23.03.2010.

11.03.2010
Terminhinweis auf eine Martinee mit Prof. Wolffsohn zu Konrad Adenauer und David Ben Gurion am 14.03. in Berlin.

11.03.2010
Terminhinweis auf drei Lesungen von Prof. Wolffsohn am Bayerisches Staatsschauspiel München zu .religiöse Toleranz und Integration

am 10.3., 12.4. und 3.5. im Marstall.


Artikel in Die Welt zur ersten Lesung am 10.03.

07.02.2010
Diskussionsbeitrag in der Fuldaer Zeitung vom 26.01.2010.

(Hier ein Link zu der Diskussionseite.)

20.01.2010
(...)
Michael Wolffsohn:
"Deutsche Juden" - mit der Betonung auf beidem - gab es "nach Hitler" kaum noch. Einer der wenigen und von diesen einer der ganz Großen war Ernst Cramer. Er war Deutscher, Jude, Weltbürger. Trotz allem ja zu und alles für Deutschland, die deutsch-jüdische Versöhnung auf Augenhöhe und den Brückenschlag zwischen Deutschland und Amerika. Das waren Ernst Cramers Werte, Worte, Werk. Jeder sei ersetzlich, heißt es. Der deutsch-jüdisch-amerikanischen Welt ist Ernst Cramer unersetzlich.

Yoram Ben-Zeev, Botschafter des Staates Israel in der Bundesrepublik Deutschland:
(...)

Artikel in Die Welt vom 19.01.2010.

18.01.2010
Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die EKD-Ratsvorsitzende scharf. (...)
Wolffsohn: „Das Christentum kennt sehr wohl gerechte Kriege. Unrecht und Verbrechen können manchmal leider nicht anders besiegt werden. Wenn für Frau Käßmann der Krieg gegen den Millionen-Mörder Hitler nicht gerecht war, hat sie jeglichen Maßstab verloren, gerade den christlichen."

Artikel in der Bild-Zeitung vom 18.01.2010.

22.12.2009
Der Kampfauftrag der Bundeswehr reicht offenbar weiter als bisher bekannt. Ist das Land darauf vorbereitet?

Wolffsohn: Nein. Dieses Versäumnis ist allen Koalitionen seit 2002 anzulasten, besonders aber Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Peter Struck. Dieser sagte, dass Deutschlands Sicherheit auch am Hindukusch verteidigt würde. Das hieß im Klartext: Krieg gegen den Terror. Zugleich redete man den Bürgern und der Bundeswehr ein, Bundeswehr und Brunnen graben sowie Straßen bauen wären identisch. Absurd, von Anfang an und besonders am rot-grünen Anfang.
(...)

Streitgespräch mit Jürgen Todenhöfer in Der Westen vom 17.12.2009

15.12.2009
Interview im Deutschlandradio vom 14.12.2009. (Vollständig kann das Interview auf dieser Seite

als Audio on Demand nachgehört werden)

11.12.2009
(...) Der Historiker Michael Wolffsohn warnte davor, berechtigte Ängste und Unbehagen einfach zu ignorieren, die Schweiz habe doch gezeigt, wohin es führe, wenn man um den heißen Brei herumrede.
(...)
Als Wolffsohn daran erinnerte, welchen Bärendienst man säkularen Muslimen erweise, wenn man auch deren Angst vor Terror und Islamismus ignoriere, und dann auch noch Dissidentinnen wie Necla Kelek, Seyran Ates und Hirsi Ali rühmte, wurde es unruhig im Publikum. Applaus (durchsetzt mit einigen wenigen Buhrufen) bekam die Genderforscherin Baer, die Wolffsohn gleich in die Parade fuhr. Diese Frauen säßen ja auf allen Podien herum, gäben vor, für alle zu sprechen, und würden doch nur von „den Medien" instrumentalisiert....

Artikel auf FAZ.Net vom 9.12.2009.

11.12.2009
(...) Auf dem Podium sassen die Verfassungsrechtlerin Susanne Baer, der Schriftsteller und Orientalist Navid Kermani, der Präsident des Deutschen Bundestags Norbert Lammert, der deutsch-jüdische Historiker Michael Wolffsohn sowie, als Schweizer Stimmen, Adolf Muschg und der Publizist Frank A. Meyer, Letztgenannter in der Doppelrolle eines Moderators und Diskutanten. Sie alle waren sich grundsätzlich einig darin, die 57-prozentige Zustimmung, welche die Anti-Minarett-Initiative vorletzten Sonntag erfahren hat, schlecht zu finden.
(...)
Von den europäischen Staatschefs hätte er sich eine schärfere Verurteilung des Plebiszits gewünscht, bekannte Kermani, der damit aber auf Protest stiess. Schliesslich würde dies ja bedeuten, dass die politischen Eliten sich weiterhin aufs hohe moralische Ross setzen und die Realität einer doch recht andersgearteten Bevölkerungsmeinung ausblenden. Dazu zeigten sich weder der Politiker Lammert geneigt noch Wolffsohn, Meyer oder Muschg, der - bei aller Ablehnung der getroffenen Bestimmung - den Ausgang des Volksbegehrens als «Ende der Heuchelei» begrüsste und vor fortgesetztem Pharisäertum warnte.
(...)
Wolffsohn suchte das Abstimmungsergebnis als «Angstvotum» zu erklären, das in der nach Europa übergeschwappten «Radikalisierung der islamischen Welt reale Ausgangspunkte» besitze, was Baer zu dem Einspruch bewog, es handle sich um «mobilisierte», durch strukturelle Ressentiments gespeiste Angst....

Artikel auf NZZ online vom 9.12.2009.

11.12.2009
(...) Im Haus der Kulturen der Welt fand sich am Montagabend eine hochkarätige Runde aus Politik und Publizistik zusammen, um über die Folgen des Schweizer Entscheids zu debattieren. Der Historiker Michael Wolffssohn machte dabei "Alltagserfahrungen" für das Schweizer "Angstvotum" verantwortlich. Ein Teil der Mehrheit fühle sich durch eine Minderheit bedroht, mahnte er, und diese Ängste müsse man "ernst nehmen".
(...)

Im Vergleich zu Baer, Lammert, Wolffssohn und Kermani wirkten die beiden Schweizer Muschg und Meyer am Montagabend über weite Strecken wie zwei Nachhilfeschüler, die - aus Schläfrigkeit oder schlichtem Desinteresse - nicht ganz auf dem aktuellen Stand der Debatte zu sein schienen.

Artikel in der TAZ vom 9.12.2009.

11.12.2009
"(...)Der Historiker Michael Wolffsohn sagte, das Schweizer Ergebnis und die Stimmung dahinter sei ein Problem der Gesellschaft. Wenn man weiter die Wirklichkeit schön rede, fürchte er soziale Explosionen."


Artikel im Hamburger Abendblatt vom 8.11.2009.

11.12.2009
Zwei Schweizer (Adolf Muschg und Frank A. Meyer) waren gekommen, ein muslimischer Intellektueller (Navid Kermani), eine Verfassungsrechtlerin (Susanne Baer) sowie ein jüdischer Historiker (Michael Wolffsohn). Zu einer Diskussion über Europa und das Minarettverbot wie der am Montag im Berliner Haus der Kulturen der Welt genügt es offenbar nicht, Beruf und Qualifikation zu benennen.
(...)
Und doch schien die Versuchung groß, Verständnis für die Schweizer zu artikulieren. Es sei ein Votum der Angst, so Michael Wolffsohn, das Problem sei bereits in den 60er Jahren importiert worden und zu lange unbehandelt geblieben...



Artikel auf FR-online.de vom 8.12.2009

05.12.2009
Veranstaltungshinweis auf eine Podiumsdiskussion am Mo., 7.12.2009, u.a. mit dem Präsident des Deutschen Bundestags.

17.11.2009
(..) Michael Wolffsohn, Historiker an der Münchner Bundeswehruniversität und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats jener von Steinbach angeführten BdV-Stiftung, auf die die Idee des geplanten Zentrums gegen Vertreibungen ursprünglich zurückgeht, lobt die "Engelsgeduld von Erika Steinbach". Die Politikerin stehe "für einige offenbar als Dauerfußmatte zur Verfügung". Wolffsohn meint auch Westerwelle. Von einem liberalen Politiker erwarte er "Rationalität und Fairness" - und nicht, dass sich der Außenminister "auf dem Rücken der Vertriebenen" zu profilieren suche. Dabei habe gerade Steinbach den Verband der Vertriebenen "pragmatisiert", sagte Wolffsohn zu SPIEGEL ONLINE. So hatte etwa Steinbach den BdV von den Aktivitäten der revisionistischen "Preußischen Treuhand" abgegrenzt, die 2006 - letztlich erfolglos - eine Entschädigungsklage gegen Polen angestrengt hatte (...)


Artikel auf Spiegel-online vom 17.11.2009

16.11.2009
(...)Deutschland hat hohe Erwartungen an den Zentralrat, vielleicht liegt darin das Problem. Der Verband habe schon 1950 die Rolle als moralische Instanz zugewiesen bekommen, sei diesem Anspruch aber kaum gerecht geworden, sagt der Historiker Michael Wolffsohn. Die KZ-Überlebenden und die jüdischen Flüchtlinge aus dem Osten waren nach dem Krieg damit beschäftigt, die Hölle zu verarbeiten, die Trümmer zu beseitigen und für ihre Kinder zu sorgen. "Man musste mit einer minimal dünnen Personaldecke eine maximale Aufgabe erfüllen", sagt Wolffsohn. Kein Präsident sei intellektuell gewesen, Ignatz Bubis nicht, Charlotte Knobloch schon gar nicht, was man Bubis, Knobloch und dem Zentralrat auch nicht vorwerfen könne.(...)



Artikel in Der Spiegel vom 16.11.2009, S. 46

11.11.2009
...Michael Wolffsohn, historian and member of the Jewish Community in Munich said Broder was on the right track and agrees with his overall mission: "If we want to live here, we as Jewish community have to find a new relationship with the major society," writes Wolffsohn. The Council should convince with intellectual arguments not alarmism and intimidation, Wolffsohn says. He also shares his opinion that Knobloch has been overburdened in her tenure.....


Artikel in HAARETZ vom 27.10.2009.

07.11.2009
...Bezeichnenderweise kamen schon im Jahre 1990, gleichzeitig aber unabhängig voneinander zwei (noch heute lesenswerte) Bücher mit folgenden Titeln auf den Markt: „Angst vor Deutschland" (von Ulrich Wickert, im Verlag Hoffmann und Campe) und „Keine Angst vor Deutschland" (von Michael Wolffsohn, im Straube Verlag). Sie resümierten und kommentierten aus dem damaligen Ist-Zustand heraus die Fragen und Gefühle, die weit weniger Euphorie bezüglich der Folgen des 9. November 1989 in Europa offenbarten als es in den heutigen Zusammenfassungen der Ereignisse der Fall ist. Bis in unsere Redaktion und Zeitung hinein gab es damals gegensätzliche Meinungen....


Artikel auf Luxemburger Wort vom 7.11.2009

05.11.2009
... „Das ist doch alles Unsinn, oder, um es berlinerisch zu sagen: Quatsch mit Soße", schimpft der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn im Gespräch mit der MAZ. Platzeck hätte sich den historischen Vergleich sparen sollen, denn der sei falsch und unangebracht. Zwar habe es bei der Waffen-SS durchaus junge Menschen gegeben, die zwangsrekrutiert worden seien, aber eben auch viele, die sich freiwillig gemeldet hätten und an Mordaktionen beteiligt waren. „Jeder Fall ist anders, eine Parallele zu der Zeit nach 1990 gibt es nicht."

Platzeck selbst hatte seinen Beitrag am Dienstag mit den Worten verteidigt, er mache sich Gedanken darüber, wie in „postdiktatorischen Regierungen" Aufarbeitung abgelaufen sei. Er sei der Meinung, dass in diesem Zusammenhang auch über die Phase nach dem Ende des Dritten Reiches geredet werden sollte.


Wolffsohn dagegen rät der märkischen SPD, sich nicht an der Nachkriegszeit zu orientieren, sondern anhand ethischer Kriterien zu entscheiden. „Es entspricht guter abendländischer Tradition, jemandem, der Fehler gemacht hat, die Möglichkeit der Umkehr zu geben." Das setze aber Einsicht und tätige Reue voraus. „Bei Frau Kaiser habe ich diesbezüglich nur unverbindliche Phrasen gehört", so Wolffsohn....


Artikel in der Märkischen Allgemeine vom 5.11.2009

03.11.2009
"Tibis ist der Orient, Tibis ist der Okzident" - frei nach Goethe würdigte der Münchner Historiker Michael Wolffsohn seinen Göttinger Freund und Kollegen Bassam Tibi, als der Nestor sozialwissenschaftlicher Islamologie am Mittwoch in der Aula am Wilhelmsplatz feierlich verabschiedet wurde....


Artikel im Göttinger Tagesblatt vom 29.10.2009.

27.10.2009
....von Billerbeck: Wenn wir uns von der Personalie Broder entfernen, bleiben wir mal bei der Kritik und auch der Diskussion, die er ja vielleicht doch angestoßen hat, und die hat auch Michael Wolffsohn, Publizist und Historiker an der Universität der Bundeswehr in München, als notwendig eingeschätzt:.

Michael Wolffsohn: Nicht in jedem Detail, aber in der Grundrichtung stimme ich Henryk Broder zu, und zwar deshalb, weil es absolut notwendig ist, dass eine innerjüdische Diskussion über die Verhaltensweise und die Eigenverortung des Zentralrates der Juden in Deutschland im Besonderen und der jüdischen Gemeinschaft im Allgemeinen stattfindet. Und diese Diskussion ist jetzt erfreulicherweise nicht mehr vermeidbar - unabhängig von den beteiligten Personen.

von Billerbeck: Der Historiker Michael Wolffsohn war das hier im Deutschlandradio Kultur. Herr Korn, durch die jüdischen Zuwanderer aus den Nachfolgestaaten der Sowjetunion sind die jüdischen Gemeinden hierzulande stark gewachsen, die Zuwanderer machen 70 bis sogar 100 Prozent der Gemeindemitglieder aus. Spiegelt sich diese enorme Veränderung der jüdischen Gemeinden im Zentralrat wider?

Korn: Ja, das tut es, wenngleich natürlich das ein Prozess ist, der sicherlich über ein, zwei Generationen läuft. (...)

von Billerbeck: Ich will darauf noch mal eingehen: Michael Wolffsohn hat in dem gleichen Interview auch gesagt, dass diese sehr lebendige Mischung aus jüdischer, deutscher und ich sag jetzt mal "russischer", in Anführungsstrichen, Kultur, weil das ja viele andere Kulturen aus der ehemaligen Sowjetunion sind, die hier eingewandert sind mit den Zuwanderern, dass diese Mischung der Kulturen in den jüdischen Gemeinden überaus prickelnd sei. Von diesem Prickeln merke man aber im Zentralrat nichts. Wie kommt das?

Korn: Ich glaube, dass Michael Wolffsohn, den ich auch schätze und den ich kenne und wir sind auch befreundet, aber eben die Gremien des Zentralrats nicht kennt, weil er kein Mitglied dieser Gremien ist. Also sowohl im Präsidium als auch im Direktorium als auch in der Ratsversammlung und in den einzelnen Gemeinden finden diese Diskussionen laufend statt....




Interview auf Deutschlandradio Kultur vom 27.10.2009

27.10.2009
...The prominent historian Michael Wolffsohn, who recently served along with Knobloch on the executive committee of the Munich Jewish community, resigned his post and said, Broder's "criticism is based on facts."

Wolffsohn told NDR Info radio, "Ms. Knobloch is visibly not visible and rarely argues intellectually. And that is, of course, in a situation in which German Jewry needs a intellectual orientation, and that is more necessary than ever."...



Artikel in The Jerusalem Post vom 26.10.2009

25.10.2009

....Ganz anders sieht das der Historiker Michael Wolffsohn. Für ihn ist Broders Bewerbung geradezu ein Befreiungsschlag: "Ein hervorragender Kandidat! Endlich ein jüdischer Intellektueller, der an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland stünde. Höchste Zeit!"....


Artikel auf NDR Info vom 24.10.2009

25.10.2009
Henryk M. Broders Kritik am Zentralrat der Juden weiter umstritten


Der Berliner Journalist Henryk M. Broder sorgt mit seiner Kritik am Zentralrat der Juden in Deutschland weiter für Schlagzeilen. Der Historiker Michael Wolffsohn begrüßte Broders Initiative. Es sei höchste Zeit, dass ein Intellektueller an der Spitze des Zentralrats stünde. Kritik kommt u.a. von Publizist Rafael Seligmann. Bild Streitbar: Henryk M. Broder (©Broder) Henryk M. Broder Zentralrat der Juden Wolffsohn, Professor für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr München, sagte, er wünsche sich, dass Broder mit seinem „Denkanstoß" zu einer substanziellen Erneuerung des deutschen Judentums beitragen könne. Wolffsohn wörtlich: „Die bisherige Führung des Zentralrats konnte und kann es nicht."....


Artikel auf domradio.de vom 24.10.2009

23.10.2009
...Der Historiker Michael Wolffsohn zum Beispiel. Broders Kurs wäre „die richtige Linie". „Wenn wir hier leben wollen, dann müssen wir als jüdische Gemeinschaft ein neues Verhältnis zur Mehrheitsgesellschaft finden", sagte Wolffsohn. Der Zentralrat müsse durch intellektuelle Argumente überzeugen und nicht wie jetzt durch Alarmismus und Einschüchterung. Wolffsohn teilt Broders Kritik, die jetzige Präsidentin Knobloch sei überfordert. Er ist kürzlich aus dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde München zurückgetreten, der Knobloch vorsteht....


Artikel in Der Tagesspiegel vom 23.10.2009

15.10.2009
Der deutsch-jüdische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn hat dem wegen seiner umstrittenen Äußerungen über Ausländer kritisierten Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin den Rücken gestärkt. Im Nachrichtensender N24 wies Wolffsohn überdies die Schelte des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, an dem früheren Berliner SPD-Finanzsenator zurück.Dies sei keineswegs die einhellige Meinung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland, sagte Wolffsohn. Kramer hatte Sarrazin wegen dessen umstrittenen Äußerungen zu Migranten in Berlin in die Nähe von Göring, Goebbels und Hitler gerückt....


Artikel auf Welt-online vom 13.10.2009.

15.10.2009
Der deutsch-jüdische Historiker und Publizist Michael Wolffsohn spricht im Zusammenhang mit der öffentlichen Kritik an Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin wegen dessen umstrittener Äußerungen zu bestimmten Migrantengruppen von einer "Gefährdung von Freiheit und Demokratie" in Deutschland. Wolffsohn, der Sarrazins Interview-Aussagen als "sachlich" und in ihrer Analyse als "höchst ernstzunehmend" beschreibt, heute (Montag) bei N24: "Ich bin wirklich in Sorge, dass die Meinungsfreiheit, die grundgesetzlich geschützt ist in der Bundesrepublik, nicht mehr in dieser Weise besteht. Denn Meinungsfreiheit heißt auch, dass Querdenker ihre Meinung frei äußern können, ohne befürchten zu müssen, dass es zu weitgehenden Konsequenzen kommt."


Die Äußerungen des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, der Sarrazin in die Nähe von Göring, Goebbels und Hitler gerückt hat, weist Wolffsohn zurück. "Ich weiß aus meinem jüdischen Bekannten- und Freundeskreis, dass das keineswegs die einhellige Meinung der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland ist." Wolffsohn weiter: "Gerade als Jude muss ich dankbar registrieren, dass Thilo Sarrazin die herausragende Leistung der deutschen Juden in einer Weise gewürdigt hat und einer Herzenswärme, die ihresgleichen sucht."



Meldung auf dailynet.de vom 12.10.2009

15.10.2009
(...) Dagegen schrieb der Münchner Historiker Michael Wolffsohn, er sehe sich durch Kramers Äußerungen als Jude nicht vertreten. «Wer Sarrazin mit Hitler vergleicht, hat nicht alle Tassen im Schrank», schrieb Wolffsohn in einem Beitrag für den «Tagesspiegel am Sonntag».


Artikel in der Schwäbischen Zeitung online vom 11.10.2009

11.10.2009
(...) Der Münchner Historiker Michael Wolffsohn warf dem Generalsekretär des Zentralrats der Juden in Deutschland, Stephan Kramer, wegen dessen Kritik an Sarrazin Unfähigkeit vor. Kramer hatte gesagt, Sarrazin stehe mit seinen Aussagen in der Tradition Adolf Hitlers. Wolffsohn forderte in einem Tagesspiegel-Beitrag Zentralrats-Präsidentin Charlotte Knobloch dazu auf, Kramer zu stoppen: „Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank? Kennt ausgerechnet der Generalsekretär der deutschen Juden nicht das Gedankengut jener Mega-Verbrecher, Hitler & Co.?



Artikel im Der Tagesspiegel vom 11.10.2009

28.08.2009
Dass ein Satz, ist er einmal in der Welt, sich oft nicht wieder einfangen lässt, muss zur Zeit Charlotte Knobloch lernen, die Präsidentin des Zentralrats der Juden. Der Satz entglitt ihr bei einer Diskussionsveranstaltung vergangene Woche. Er war ehrlich, vielleicht ein bisschen unbedacht, und er rüttelte am Selbstverständnis der in Deutschland lebenden Juden. Oder besser: An dem der deutschen Juden? Sie könne sich vorstellen, dass ihr Verband eine kleine Verschiebung in seinem Namen vornehmen wird, von "Zentralrat der Juden in Deutschland" in "Zentralrat der deutschen Juden", sagte Knobloch (....)


Michael Wolffsohn, in Tel Aviv geborener Historiker , der sich seit langem mit deutsch-jüdischen Fragen beschäftigt, lässt dieses Argument nicht gelten: "Kein Mensch sitzt 60 Jahre oder länger auf gepackten Koffern. Das sind doch Legenden." Er selbst fordert auch eine Umbenennung und führt noch ein ganz anderes Argument an: ",Juden in Deutschland statt deutsche Juden - das ist NS-Sprachregelung", sagt Wolffsohn. "Das sollen wir auch noch freiwillig übernehmen? Absurd!" (...)

Michael Wolffsohn und Rafael Seligmann können das nicht ganz nachvollziehen. "Die Juden aus der Sowjetunion haben sich bewusst für Deutschland entschieden", meint Seligmann, "auch, um hier die Tradition der ältesten jüdischen Gemeinde Europas weiterzuführen." Und Wolffsohn führt an: "Wer lange und freiwillig in diesem Land lebt, ist irgendwann deutsch. Alles andere ist Selbstbetrug." (...)


Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 28.08.2009

26.08.2009
Es war schon ein Erfolg dieser Sendung, dass der Bundesverteidigungsminister, Franz Josef Jung (CDU), daran gehindert wurde, uns klarzumachen, dass in Afghanistan kein Krieg geführt wird. Michael Wolffsohn, Historiker an der Hochschule der Bundeswehr, schob diesen Nebelwerfer mit einer souveränen Handbewegung bei Seite. Die Sendung war etwas für Freunde heftiger Auseinandersetzung....


Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 24.08.2009

26.08.2009
Obama? War da was?

Es gibt gute Gründe, in einer Polit-Talkshow über Afghanistan zu sprechen: Der wachsende Unmut über den Bundeswehr-Einsatz, die anstehende Bundestagswahl, die Terrorgefahr. Dumm nur, wenn man genau aufpassen muss, um zu merken: Diese Sendung ist keine Wiederholung....


Artikel bei Spiegel-Online vom 24.08.2009

23.08.2009
Pressemitteilung von Anne Will, Will Media vom 22.08.2009

15.07.2009
Münster - „Deutschland ohne Juden - die deutsche Kulturnation nach 1945" hieß der Vortrag. Und das war wörtlich gemeint. Denn jetzt und auch in den kommenden Jahrzehnten ist und wird das deutsche Kulturleben weitgehend ohne Juden sein. Diese eindringliche Erkenntnis begründete Professor Michael Wolffsohn von der Hochschule der Bundeswehr in München demografisch:....

Artikel in der Ibbenbürener Volkszeitung vom 13.07.2009.

15.07.2009
Der renommierte Münchner Historiker Prof. Michael Wolffsohn hat bei den Festspielen Europäische Wochen an der Universität Passau einen Vortrag über Anne Frank gehalten. Die Passauer Neue Presse dokumentiert den Text mit dem Titel „Du sollst dir kein Bildnis machen - Anne Frank und andere Juden Oder Anne Frank: Das Mädchen und das Märchen" in voller Länge:

Artikel in der Passauer Neue Presse vom 11.07.2009

Zuletzt sind von Wolffsohn erschienen „Juden undChristen" sowie „Deutschland, jüdischHeimatland. Die Geschichteder deutschen Jude vom Kaiserreichbis heute". - pnp

24.05.2009
Tagungsbericht Judas Iskariot - eine offene Biographie. 06.04.2009-08.04.2009, Irsee, in: H-Soz-u-Kult, 23.05.2009

21.03.2009
Grußwort von Lala Süsskind zur Veranstaltung "Muslime und Juden feiern gemeinsam: 60 Jahre Israel - 60 Jahre BR Deutschland" am 12.03.2009 im Lichtburgforum.

17.03.2009
Artikel in der türkischen Zeitung TRAKYA NET HABER vom 14.03.09

14.12.2008
Mehrere Artikel und ein Leserbrief aus dem Südkurier und der Schwäbischen Zeitung zu einem Vortrag von Prof. Wolffsohn, den er am 14. November auf Einladung des Landkreises Sigmaringen und der 10. Panzerdivision in Inzigkofen gehalten hat.

10.11.2008
Artikel in den Stuttgarter Nachrichten vom 04.11.2008.

10.11.2008
Rezension in den Stuttgarter Nachrichten vom 10.11.2008

10.11.2008
Artikel in der Aachener Zeitung vom 20.10.2008.

10.11.2008
Artikel in der Aachener Zeitung vom 13.10.2008.

10.11.2008
Artikel in Bild.de vom 10.11.2008 (Bilder von dieser Veranstaltung auf bayexna.de)

10.11.2008
Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 10.11.2008. (Bilder von dieser Veranstaltung auf bayexna.de)

27.10.2008
Artikel in der Hamburger Morgenpost vom 27.10.2008

25.10.2008
Artikel in Die Welt vom vom 25.10.2008

16.09.2008

Artikel in der Rheinischen Post vom 16.09.2008


13.09.2008
Artikel im Tagesspiegel vom 13.09.2008

13.09.2008
Artikel in Die Jüdische vom 11.09.2008

12.08.2008

Bericht im Mannheimer Morgen über einen Vortrag von Prof. Wolffsohn, veröffentlicht im morgenweb vom 12.08.08.


19.07.2008
Artikel in der Märkischen Allgemeine vom 04.07.2008

30.06.2008
Artikel auf taz.de vom 30.06.08


29.06.2008
Veranstaltung der Eugen-Biser-Stiftungam 23. Juni 2008 auf „alpha-campus" auf BR-alpha
Teil 1: Dienstag, 8. Juli 2008 um 17.00 Uhr
Teil 2: Donnerstag, 10. Juli 2008 um 17.00 Uhr
Wiederholung
Teil 1: Samstag, 12. Juli 2008 um 11.45 Uhr
Teil 2: Samstag, 12. Juli 2008 um 12.45 Uhr

15.06.2008
Bericht über eine Diskussion der Hanns-Seidel-Stiftung am 13.06.2008 in München.

11.05.2008
Meldung von Domradio.de vom 08.05.2008

11.05.2008
Sendung im Bayerischen Rundfunk vom 11.05.2008 (Wiederholung in BR-Alpha am 14.05. und 11.06.08 jeweils um 20:15 Uhr)

29.04.2008
Artikel über Interview im Deutschlandradio vom 29.04.2008.

22.04.2008
Rezension über die siebte Auflage von Michael Wolffsohns Buch "Israel" in Das Parlament, Nr. 17 2008 vom 21.04.08

24.03.2008
Rezension in der Süddeutschen Zeitung 22.03.2008

17.02.2008
Rezension in Die Welt vom 16.02.2008

05.11.2007
Kalenderblatt im Deutschlandfunk vom 02.11.07.

25.05.2007
Lorenz Jäger zum 60igsten von Prof. Wolffsohn am 16.Mai 07 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. (Kostenpflichtig)

17.05.2007
Artikel in der Tageszeitung vom 16.05.07

14.05.2007
Artikel im Spiegel-online vom 12.05.07

19.01.2007
1. Weil er in München wohnt, sein Herz aber für Berlin schlägt...

Die BZ vom 19.01.2007