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Dies ist die persönliche Website von Professor Dr. Michael Wolffsohn, Professor für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr München.

Zudem finden Sie Informationen über die von Prof. Wolffsohn gegründete Forschungsstelle Deutsch-Jüdische Zeitgeschichte e.V.

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15.07.2010
(...)"Prof. Michael Wolffsohn (Bundeswehr-Uni München): „Ich finde das Video geschmacklos. Die sogenannte Künstlerin kann den Verdacht nicht ausräumen, dass sie mit dem Video in Wahrheit nur Eigenwerbung betreiben will. So etwas tut man nicht auf Kosten von Ermordeten."(...)

Artikel auf Bild.de vom 13.07.2010

15.07.2010
(...) "Der Historiker Michael Wolffsohn sprach sich dafür aus, den bislang gesperrten MfS-Akten über NS-belastete West-Geheimdienstler nachzugehen. Die Verlässlichkeit solcher Dokumente sei seit 1990 immer wieder erörtert worden, und es habe sich herausgestellt, "dass sich die Stasi nicht selbst belog", sagte er der in Erfurt erscheinenden "Thüringer Allgemeine". Insofern seien diese Materialien, die natürlich gegengeprüft würden, tatsächlich ernst zu nehmen."

Meldung der AFP vom 13.07.2010.

19.06.2010
"Der Historiker Michael Wolffsohn spricht bereits von einer "Ossifizierung" der Bundeswehr. Er vermutet, dass der Arbeitsmarkt die Entwicklung auch künftig vorgibt. Doch die meisten jungen Ostdeutschen schaffen den Sprung in die Offizierslaufbahn nicht"(....)

Artikel in den Stuttgarter Nachrichten vom 19.06.2010.

19.06.2010
"Wolffsohn und Markschies über Juden und Christen (...)
Judenmord ist unchristlich und nicht Teil der christlichen Theologie. Deshalb sind auch jedwede Theorien darüber, dass christlicher Antisemitismus direkt oder indirekt für den Holocaust verantwortlich sei, haltlos. Demzufolge ist es ebenfalls unzutreffend, Papst Pius XII. und der römisch-katholischen Kirche in der Zeit seines Pontifikats eine Mitschuld am Völkermord an den europäischen Juden zuzuschreiben. So erfreulich unzweideutig äußerte sich Michael Wolffsohn am vergangenen Mittwoch in Berlin. Der Münchener Historiker war an die Spree gekommen, um mit dem Theologen und Kirchenhistoriker Christoph Markschies darüber zu diskutieren, wie es um die theologische Substanz der Gemeinsamkeit von Juden und Christen steht. Das jedenfalls war der Ankündigung zu entnehmen. Ihr Podium stand in der Humboldt-Universität, der Markschies derzeit vorsteht...."


Artikel in Die Tagespost vom 13.06.2010.