"Political über Correct" – Sind wir zu empfindlich geworden?

Die Diskussion darum, was richtig und was falsch ist, ist erst einmal eine ganz normale Sache.

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"Israelkritik" wird nicht unterdrückt

Dass Meinungsfreiheit und "Israelkritik" in Deutschland unterdrückt würden, ist ein Hirngespinst.

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Wer Juden Israel nehmen will, ist ein Antisemit

In der Debatte um die Legitimität von Kritik an Israel kritisiert Michael Wolffsohn die Unterzeichner eines offenen Briefes an der Bundesregierung.

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Nur nette Worte vom Bund

Die Lernwerkstätten der Lichtburg-Stiftung in Berlin-Wedding vermitteln kulturelle Bildung für jährlich 70.000 Kinder, Jugendliche und Senioren.

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Großartige Bilanz: Zentralrat der Juden wird 70

Vor 70 Jahren, am 19. Juli 1950, wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet.

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Autoritäten zu hinterfragen, gehört zur Demokratie

Über Errichtung und Fortbestand von Denkmalen sollten aber die gewählten Repräsentanten des Volkes entscheiden, nicht die sich selbst ermächtigenden.

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Aufklärung oder Rufmord? Roland Berger, sein Vater und das Handelsblatt

Berater-Legende Roland Berger hat seinen Vater lange glorifiziert. Jetzt ließ er dessen Rolle in der Nazi-Diktatur aufarbeiten.

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Über vulgäre und Salon-Antisemiten – Michael Wolffsohn im Gespräch

Darf man einen jüdischen Deppen so nennen? Ist das Verhältnis zwischen Juden und Nichtjuden verkrampft?

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Michael Wolffsohns neues Buch: Tacheles – Im Kampf um die Fakten in Geschichte und Politik

Wie bedroht ist unsere Demokratie vom Populismus? Welche nachweisbar falschen Klischees und Legenden halten sich in Geschichte und Politik?

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