Druckfrisch von Michael Wolffsohn: Eine andere Jüdische Weltgeschichte

In seinem neuesten Buch erzählt der Meister der deutsch-jüdischen Geschichtsschreibung die Historie der Juden von den Anfängen bis heute.

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Medienecho zum neuen Buch

Eine Tour d'Horizon zur jüdischen Geschichte vorzulegen – wem in Deutschland außer Michael Wolffsohn könnte dieses Wagnis gelingen? (Dirk Schümer, Welt am Sonntag)

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Michael Wolffsohn wird 75 Jahre alt

Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Michael Wolffsohn lebt ein Leben zwischen Deutschland und Israel. Das traditionelle deutsche Judentum geht aus seiner Sicht zu Ende. Jetzt wird der Historiker 75 Jahre alt.

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Juden in der Diaspora: Existenz auf Widerruf

Wie sich die "Existenz auf Widerruf" der Juden in der Diaspora auf die jüdische Gemeinschaft auswirkt, welche Zukunft das Judentum erwartet und was der Davidstern mit Bierbrauern zu tun hat.

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Desertieren ist oft verantwortungslos

Man kann Desertieren nicht pauschal als gut oder schlecht bewerten. Das wäre eindimensional.

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„Wäre ich jünger, würde ich überlegen auszuwandern“

In der Jüdischen Gemeinde wird wieder über Auswanderung aus Deutschland diskutiert. Haben Sie auch darüber nachgedacht, Herr Wolffsohn?

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Diese Ukraine-Politik ist sicherheitspolitisches Versagen

Bundeskanzler Olaf Scholz versteht offenbar nicht viel von Außen- und Sicherheitspolitik.

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Sind die Juden ein Volk, eine Religions- oder eine Schicksalsgemeinschaft?

Jüdische Genetik ist ein heikles Thema. Ein Plädoyer für Entspannung in der Neuen Zürcher Zeitung.

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Lese-Empfehlungen

Zwei Leckerbissen für diejenigen, die sich fürs neudeutsche Judentum sowie extrem Orthodoxe  in Israel interessieren.

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