Kein Wunder, dass kaum noch jemand zuhört

Michael Wolffsohn kritisiert Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier für die "immergleichen Worte" in Yad Vashem.

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Holocaust droht vergessen zu werden

Michael Wolffsohn warnt vor einen linken und islamischen Antisemitismus hierzulande.

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Berliner Libyen-Konferenz: Die Fehler von Merkel und Maas

Die Bundeskanzlerin und der Außenminister verkennen die regionalen Vernetzungen der Libyenproblematik sowie die vielschichtigen Dimensionen der internationalen Politik.

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Atomdeal mit Iran war ein Placebo

Das Atomabkommen mit dem Iran war von vornherein inhaltlich sinnlos, denn das nukleare Aufrüstungsprogramm des Mullah-Regimes geht weiter.

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Bundeswehr im Irak: Reine Symbolpolitik

Der deutsche Militäreinsatz im Irak ist läppisch. Er ist nur ein Alibi für Nichtstun.

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Die Kopf-in-den-Sand-Sprache des ZDF

Karikaturen auf der einen Seite, Terroranschläge auf der anderen Seite. Ist das für das ZDF wirklich ein "Streit"?

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Es ist längst Krieg im Nahen Osten

Auch im Fall des getöteten iranischen Generals und Terror-Strategen Qasem Soleimani versagt Deutschland den USA seine Unterstützung.

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Roland Berger lässt Biografie seines Vaters untersuchen

Der Unternehmensberater Roland Berger lässt die Vergangenheit seines Vaters während der Zeit des Nationalsozialismus von den Historikern Michael Wolffsohn und Sönke Neitzel aufarbeiten.

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Pressestimmen zu Friedenskanzler? Willy Brandt zwischen Krieg und Terror

"Michael Wolffsohn hat ein wichtiges Buch geschrieben", schreibt die Nordwest-Zeitung. So beurteilt die Presse die Neuerscheinung.

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