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Forschungsstelle für Projekte zur deutsch-jüdischen Zeitgeschichte

Seit 1991 fördert der Freistaat Bayern von Michael Wolffsohn geleitete Forschungsprojekte zur deutsch-jüdischen Geschichte vor und nach 1945. In diesem Rahmen entstanden 8 Dissertationen und eine Habilitation. Derzeit werden der Nachlass Karl Wolffsohn und der Vorlass Michael Wolffsohn digitalisiert. Seit 2012 kooperiert die Forschungsstelle mit dem Institut für Zeitgeschichte, München.

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Nachlass Karl Wolffsohn im Institut für Zeitgeschichte, München

Karl Wolffsohn (1881-1957), Pionier des deutschen Films und der deutschen Unterhaltungswelt („Scala“, Berlin) bis zum Ende der Weimarer Republik.  Seinen Nachlass übergab Michael Wolffsohn dem Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München. Dort ist er einsehbar. Es ist bereits teilweise digitalisiert.

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Vorlass Michael Wolffsohn im Institut für Zeitgeschichte, München

Im Jahre 2013 übergab Michael Wolffsohn seine gesamte Korrespondenz dem Archiv des Instituts für Zeitgeschichte München.

Deutsch-jüdisch-israelisches Forschungsarchiv Michael Wolffsohn, Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg

Alle zwischen 1976 und ca. 2005 von Michael Wolffsohn sowie seinen Mitarbeitern ausgewerteten Dokumente aus internationalen Archiven (besonders Deutschland, USA, Israel, Großbritannien, Frankreich, Spanien) und Zeitungsmeldungen zu deutsch-jüdisch-israelischen Themen wurden 2013 an das Archiv der Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg, übergeben und werden dort allmählich digitalisiert.

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