Ist der Zionismus gescheitert?

Nach den Hamas-Massakern an Juden wird diese Frage in der politischen Debatte in Israel gestellt.

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Israels Krieg muss und kann die Verhältnisse in Gaza grundlegend verändern

Nach dem Massaker vom 7. Oktober verfolgt die israelische Armee in Gaza die Strategie, die Hamas zu entwaffnen und von der Macht zu entfernen.

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Brückenschlag zwischen Juden und Christen

Weihnachts-Haggadah: Ein Beitrag für ein harmonisches Miteinander von Judentum und Christentum.

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Das westdeutsche Beispiel nach 1945 skizziert die Lösung des Palästinaproblems

Früher oder später wird die Herrschaft der Hamas im Gaza-Streifen enden.

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Landen doch deutsche Gelder bei der Hamas?

Außenministerin Annalena Baerbock versichert, es flösse kein einziger Euro an die Terrororganisation Hamas.

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Nicht nur Juden sind betroffen

Sicherheitsdefizite sind im heutigen Deutschland allgegenwärtig.

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Hamas hält die Palästinenser in Gaza in Geiselhaft

Nicht Israel ist für die Lage im Gazastreifen verantwortlich. Es ist die Hamas, die ihre Bevölkerung in Geiselhaft hält und auf Gewalt setzt.

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Die indirekte Schuld Deutschlands an der Hamas-Barbarei

Die Hamas-Dschihad-Krieger verhalten sich in diesem Krieg so, wie sie seit Jahrzehnten programmiert werden: Juden mordend.

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Belohnung für Terror und Atomwaffen

Iran – so heißt der Sieger des Israel von der Hamas aufgezwungenen Anti-Terror-Krieges.

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Der Terror ist eine Kriegserklärung des Iran

So wird Israel auf den Überfall der palästinensischen Hamas reagieren – und das muss die Welt jetzt tun.

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Im Fall Hubert Aiwanger nicht mit zweierlei Maß messen

In der christlich-jüdischen Tradition ist die Umkehr ein ganz wichtiges Element.

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Wie der Nahost-Konflikt enden wird

Saudi-Arabien, Israel und die USA arbeiten an einem Dreiecks-Deal.

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Als Israels Existenz am seidenen Faden hing

Ein Rückblick auf den Jom-Kippur-Krieg vor 50 Jahren.

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Ein Haus mit Seele

Erbaut 1931, verwüstet 1938, notdürftig instandgesetzt 1947, in alter Schönheit wiederhergestellt bis 2024: Die Synagoge in der Münchner Reichenbachstraße.

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Der Israelfimmel der Linken

Eine Replik von Michael Wolffsohn auf den ZEIT-Essay der Schriftstellerin Eva Menasse.

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Willkommenes Israel-Bashing

Der Journalist Fabian Wolff glaubte lange, ein Jude zu sein, und machte sich als jüdischer Israel-Kritiker im linken Milieu beliebt.

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Der Traum von der direkten Demokratie – ein deutsches Missverständnis

Die Mehrheit der Deutschen fühlt sich politisch machtlos – im Osten rund 60 Prozent, im Westen etwa 50 Prozent.

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Wie sich die westlichen Demokratien gerade selbst zerlegen

Vom Sturm aufs Kapitol über die Anti-Macron-Proteste bis zur Wut in Israel: Viele Demokratien geraten unter der Wut der Straße ins Taumeln.

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Wodurch wurde aus David Goliath? Durch Wissen

Die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und sicherheitsbezogenen Spitzenleistungen, die Israel in 75 Jahren erreicht hat, sind auf die gesamtjüdische Bildungstradition zurückzuführen.

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Böcke als Gärtner

Besonders in Deutschland gilt die UNO als »Heilige Kuh«. Doch sie war fast von Anfang an eine Organisation, die Scheinheiligen Alibis bot.

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Der Irrglaube vom barmherzigen Islam

Wir müssen reden: über die lange Tradition der Judenfeindschaft des Islams.

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Jenseits der Legende

Vor 50 Jahren besuchte Willy Brandt als erster deutscher Bundeskanzler den Staat Israel.

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Warum zerreißt es das israelische Volk?

Der Fast-Bürgerkrieg ist ein Klassen-, Kultur- und Religionskampf.

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In Israel bekämpfen sich die "weißen" liberalen und die "schwarzen" orientalischen Juden

Der Streit um die Justizreform in Israel eskaliert.Es geht dabei weniger um Demokratie als um Demografie.

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Dafür verdient Merkel einen Orden?

Putin-Debakel, Atom-Ausstieg, Nord Stream: Musste es wirklich der höchste Orden unseres Staates sein, Herr Bundespräsident?

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Musste es für Altkanzlerin Merkel wirklich der höchste Orden sein?

Michael Wolffsohn fühlt sich von der geplanten Auszeichnung durch den Bundespräsidenten „veräppelt“.

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Wie wir verlernten, dankbar zu sein nach überstandener Not

Bei Corona war die globale Verunsicherung vergleichbar mit der Angst früherer Epochen vor der Pest.

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Manifest der Arroganz

Sie sagen und wollen Frieden für die Ukraine – Alice Schwarzer, Sahra Wagenknecht und die durchaus vielfältige Gruppe der Mitunterzeichner ihres Friedensappells.

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Ultrarechte Regierung in Israel: Muss sich die Diaspora einmischen?

Natürlich können wir Diasporajuden unsere Stimme erheben. Das ist unser elementares Recht als freie Menschen. Wir müssen aber nicht.

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Die Wahrheit über Israel – und was in den Medien daraus gemacht wird

Israel gab beim Sechstagekrieg den ersten Schuss ab – aber war es der Aggressor?

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Nicht immer sprechen Narren die Wahrheit

Die Berliner Zeitung hat Roger Waters interviewt, einst musikalischer Kopf der Band Pink Floyd.

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Sackgasse Terror — Die irrige Strategie der Palästinenser

Das oberste politische Ziel der Palästinenser ist Selbstbestimmung. Das wollen sie vor allem mit Gewalt erreichen.

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Der hohe Preis für die blutigen „Siege“

Die Anschläge palästinensischer Terroristen sind Anlass, Rechtfertigung und Motivation der Israelis, die sagen, man könne mit den Palästinensern ganz einfach keinen Frieden schließen.

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Wir Diasporajuden sollten uns mit Israelkritik zurückhalten

Ist die neue, nationalistisch-religiöse Regierung wirklich ein »Tiefpunkt der israelischen Politikgeschichte«, wie der Präsident des Zentralrats der Juden sagt?

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Die Empörung über israelische Hardliner ist oft voreilig

Der Besuch des neuen israelischen Polizeiministers Itamar Ben Gvir auf dem Tempelberg ist als Provokation gemeint.

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Benedikt XVI. hatte ein gutes Verhältnis zum Judentum

Bereits als einfacher Geistlicher begründete Joseph Ratzinger die aktive Billigung des Judentums als unverzichtbare christlich-theologische Notwendigkeit.

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Hinweg mit der deutschen Erinnerungskultur

Deutschland trauert und gedenkt gedanklich unzureichend, widersprüchlich und inhaltlich zu deutsch.

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Der gebildete Hass der Annie Ernaux

Die diesjährige Gewinnerin des Literatur-Nobelpreises, Annie Ernaux, ist eine Mischung aus literarischer Meisterschaft und politischer Ahnungslosigkeit, ja, Dummheit.

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Merkels hohes Ansehen entspricht nicht ihrem Verhalten

Fast alle deutschen Spitzen-Politiker haben Fehler in ihrer Russland-Politik gestanden.

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Sind die Juden ein Volk, eine Religions- oder eine Schicksalsgemeinschaft?

Jüdische Genetik ist ein heikles Thema. Ein Plädoyer für Entspannung in der Neuen Zürcher Zeitung.

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Steinmeiers Verhalten ist beispielhaft

Mit seiner Selbstkritik in Sachen Russland-Politik hat sich der Bundespräsident nicht klein gemacht, sondern menschliche und historische Größe bewiesen.

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Bravo, Großbritannien!

Mit dem ersten indischstämmigen Premierminister Rishi Sunak ist der britische Kolonialismus erst beendet.

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Wird hier "Judenpolizei" gespielt?

Faktisches zum Streit um den deutschen Lyriker und Publizisten Max Czollek – und zu der ewigen Debatte um die Frage: Wer ist Jude?

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Eine Bitte zum 9. November

Nie wieder »Nie wieder!« hinausposaunen, sondern statt schöner Worte endlich einmal wirksame Taten.

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Die nützlichen Idioten der Antisemiten

BDS-Aktivisten wollen Israel als jüdischen Staat vernichten. Ein prominenter Teil der deutschen Gesellschaft hat dies immer noch nicht begriffen.

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Jüdisches Leben in Europa bedroht

Michael Wolffsohn sieht eine besondere Gefahr für Juden in Deutschland durch Islamisten und Linksextremisten, die eine Allianz bilden.

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Erst Putin völlig unterschätzt – und jetzt die Mullahs im Iran

Sie schlugen alle Warnungen von US-Geheimdiensten und der Ukraine in den Wind, sahen den russischen Angriffskrieg nicht kommen.

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Steht Israel eine Rechtsrevolution bevor?

Nach dem Wahlsieg Benjamin Netanjahus befürchten manche, Israel könne den Weg Ungarns oder Polens gehen.

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Konzentrieren wir uns auf den Kampf gegen echte Antisemiten

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Marlene Schönberger wirft zwei WELT-Autorinnen „strukturellen Antisemitismus“ vor.

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Politik statt Kunst – wie judenfeindlich soll der deutsche Kulturbetrieb noch werden?

Deutschlands Kulturbetrieb schafft sich gerade selbst ab, indem er sich zunehmend politisiert.

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Niemand liebt den Tod – die Welt braucht keine neuen Helden

Die ukrainischen Kämpfer leisten bewundernswerten Widerstand. Doch der macht sie nicht und nicht einmal ihren ethisch herausragenden Präsidenten zu Helden.

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Atom-Abkommen mit Iran wird nächstes Desaster

Das nächste weltpolitische Desaster steht unmittelbar bevor: das Atom-Abkommen mit dem Iran.

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War Bismarck Antisemit?

Der erste Reichskanzler diskriminierte die Juden, aber er liess sie in Ruhe. Und zu Judenhassern ging er auf Distanz.

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Israelische Waffenlieferungen an die Ukraine nicht zu erwarten

Mit Benjamin Netanjahu, der sich mal als Putin-Freund bezeichnet hat, wird sich an der proukrainischen Haltung Israels nichts ändern.

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Israel nach der Wahl: Ben Gvir, ein rassistischer Hitzkopf als Minister?

Die Wirklichkeit ist nicht schön, doch erheblich differenzierter als uns Propagandisten oder Kenntnislose mit ihren Phrasen einreden wollen.

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Willy Brandts Kniefall und die Nahostpolitik

Vor 50 Jahren kniete Bundeskanzler Willy Brandt am Mahnmal des Warschauer Ghettos nieder – eine weltweit beachtete Geste der Reue und Demut angesichts deutscher NS-Verbrechen.

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"Israel gleich Kolonialismus“ – Das ist pure Hasspropaganda

Ein aktuelles Buch behauptet, es gebe einen "Historikerstreit 2.0" über die "Wurzeln des Holocaust".

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Ungereimtheiten um Olympia-Attentat: Deutschlands Teufelspakt mit dem Terror

Drei palästinensische Terroristen des Olympia-Attentats von 1972 wurden kurz nach dem Anschlag mit einer Flugzeugentführung freigepresst.

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Die antisemitischen Lügen der Fachidioten – es reicht!

Im linken und links"liberalen" Wissens- und Kulturmilieu maskiert sich hegemonialer Antisemitismus als Israelkritik.

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Für einen Frieden werden alle Beteiligten mehr politische Fantasie aufbringen müssen

Der russische Präsident Wladimir Putin braucht Geld aus Deutschland, Deutschland und die Welt brauchen Putins Gas und Öl.

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Ukraine, föderal und blockfrei?

Putins Hebel gegen Kiew ist das Selbstbestimmungsrecht der russischen Bevölkerung. Könnte eine Neuordnung des Landes als neutrale Konföderation der Weg zum Frieden sein?

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Deutschland hat beim Olympia-Attentat versagt – und macht bis heute Fehler in der Israelpolitik

Der palästinensische Terror bei Olympia am 5. September 1972 zeigte: Deutschlands Umgang mit Israel war problematisch. Und er ist es noch.

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Danke, Zionisten

Dankbarkeit empfindet Michael Wolffsohn gegenüber dem Zionismus.

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Mehr Schweiz für die Ukraine

Föderalismus und Demokratie: Wie nach dem Krieg eine befriedete Ukraine aussehen könnte.

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Russland ist zu stark – Es gibt jetzt nur noch eine Rettung: Guerilla

Putin steht in der Ukraine vor der Niederlage? Wunschdenken! Die Wahrheit ist: So wie jetzt kann es für die ukrainische Armee nicht weitergehen.

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Dienst an der Waffe: Deutschland darf keine Nation von Ichlingen werden

Die Geschichte des Militärs kennt drei Anreize, mit denen sich am besten Soldaten rekrutieren lassen: Geld, Macht und Prestige.

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Erdgas-Deal mit Katar: Wirtschaftsminister Habeck ist in einer Zwangslage

Erdgas aus Katar statt aus Russland? Für den angestrebten Deal mit dem Golf-Emirat kann man Wirtschaftsminister Robert Habeck keine Vorwürfe machen.

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Friedenspolitischer Denksalat

Kanzler Olaf Scholz sprach von einer „Zeitenwende“, für SPD-Chef Lars Klingbeil ist militärische Gewalt ein „legitimes Mittel“ der Friedenspolitik.

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Nie wieder?

Wie seit Jahrzehnten Israel es tut, bittet, ja fleht Selenskyjs Ukraine geradezu um Hilfe zur Selbstverteidigung.

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Auch Merkel und Scholz haben das Monster Putin gefüttert

Aus dem Ukraine-Krieg wird kein Weltkrieg. Ein solcher wäre das Ende der Welt – und das wissen die Präsidenten Russlands, der USA und Chinas.

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Schrecklich und pietätlos: Künstler stellt Holocaust mit Playmobil nach

Ein niederländischer Künstler hat Playmobil-Figuren als Auschwitz-Aufseher, KZ-Arbeiter und deportierte Juden in der Gaskammer inszeniert – zu Mozarts Requiem.

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Das versteinerte deutsche Erinnerungsritual ist schwer erträglich

Immer mehr Menschen in Deutschland haben die Nase voll vom Holocaust-Gedenken.

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Gibt es ein Recht auf Vergessen?

Kritik am phrasengeprägten deutschen Erinnerungsritual? Unbedingt! Aber ohne antisemitische Klischees und Sprache.

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Licht und Schatten akzeptieren lernen

Wer Straßen umbenennt oder Denkmale stürzt, gibt vor, das Geschehene ungeschehen machen zu können.

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Vom Elend deutscher Erinnerungskultur

Deutsches Gedenken im Heute richtet sich an die deutsche Gesellschaft von gestern und vorgestern. Das müssen wir korrigieren.

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Neuer Ärger um Klima-Ikone: Auch Greta Thunbergs Freund ist ein Israel-Hasser

Beim Klimaprotest in Mailand zeigte sich die „Fridays For Future“-Anführerin Greta Thunberg sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der offen einen anti-israelischen Schal präsentierte.

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Diese Ukraine-Politik ist sicherheitspolitisches Versagen

Bundeskanzler Olaf Scholz versteht offenbar nicht viel von Außen- und Sicherheitspolitik.

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Der Westen ist in der Realität angekommen

Aus dem Weltbrand seit 1938 hat Russlands Präsident Wladimir Putin gelernt: Je brutaler man verbal und vor allem militärisch der freien Welt gegenüber auftritt, desto erfolgreicher ist man.

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Kann ein Antisemitismusbeauftragter ein Antisemit sein?

Das fragte die Neue Zürcher Zeitung mit Bezug auf Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragten Michael Blume.

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Umbenenner vom Dienst machen sich zum Gespött

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben 143 Kunstwerke umbenannt, weil die alten Namen rassistisch oder diskriminierend sein sollen.

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Von allen verlassen

Auf westliche Sicherheitsgarantien verlasse man sich besser nicht. Der Abzug der USA, Deutschlands und ihrer Partner aus Afghanistan beweist diese niederschmetternde Geschichtslektion einmal mehr.

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Das Ende von Alt-Israel

Israels neue, äußerst heterogene Regierung unter Premier Naftali Bennett und Außenminister Jair Lapid ist das letzte Hurra der altzionistischen und frühisraelischen Aristokratie.

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Deutschland gibt den Friedensstifter – doch hintenrum fließen Terror-Millionen an die Hamas

Nach wie vor fließen Millionenbeträge aus Deutschland und der EU zur islamistischen Terrororganisation Hamas.

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Öffentlich-rechtliche Doku macht Stimmung gegen Israel

Ärger um eine öffentlich-rechtliche Doku über Corona-Impfungen in Israel und den palästinensischen Gebieten!

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Juden sind nicht mehr auf Gnade angewiesen

Vor 1700 Jahren wurde jüdisches Leben auf deutschem Boden erstmals schriftlich dokumentiert.

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Vor den US-Wahlen: Ehre, wem Ehre gebührt

Donald Trumps jüdisch-israelische Bilanz kann sich im Vergleich zu seinen Vorgängern sehen lassen.

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Kleines Land denkt groß: Israels Antwort auf das Bevölkerungswachstum

In den kommenden zwei Jahrzehnten sollen bis zu 1,5 Millionen Menschen in der Wüste Negev im Süden des Landes sowie in Galiläa im Norden angesiedelt werden.

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Aufklärung oder Rufmord? Roland Berger, sein Vater und das Handelsblatt

Berater-Legende Roland Berger hat seinen Vater lange glorifiziert. Jetzt ließ er dessen Rolle in der Nazi-Diktatur aufarbeiten.

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Zurück nach Europa

Wie sich die Corona-Krise auf die Zukunft der Europäischen Union auswirken wird.

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Der Name der Juden

Fünfteilige Artikelserie im politischen Blog Die Achse des Guten.

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Die Stunde der Orthodoxen

Weltweit haben sich überproportional Kirchgänger, Synagogen-, Moscheen- und Tempelbesucher mit dem Virus infiziert.

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Hohenzollern-Streit: Deutschlands Verweigerungshaltung ist ein Skandal

Die Forderung der Hohenzollern nach Entschädigung ist berechtigt.

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Meinungsfreiheit gilt auch für faktenfreien Unsinn

Gäbe es in Israel Apartheid, wären Araber heute nicht bei Koalitionsbildungen Zünglein an der Waage, an der Regierung und als Richter am Obersten Gericht beteiligt.

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Wenn Unrechtsstaaten zu Wächtern von Menschenrechten werden

Die Vereinten Nationen gelten als unparteiisch. Sie selbst sehen sich als oberste Schützer von Frieden und Menschenrechten.

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Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Documenta

Die Freiheit der Kunst ist ein hohes Gut. Das heißt aber nicht: Freiheit zur Hetze. Hetze, die Menschenleben gefährdet!

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Deutschlands Intifada

Der Antisemitismus ist auf dem Vormarsch, vor allem der muslimische.

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Aus Attentäter wird toter Palästinenser: Das Israel-Problem von ARD und ZDF

Die Berichterstattung von ARD und ZDF in puncto Israel ist seit Jahren skandalös. Dabei ist Anti-Israelismus von Antisemitismus oft kaum noch zu unterscheiden.

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Das naive Verhältnis der Deutschen zur Gewalt

In Deutschland gilt – historisch verständlich, aber längst unrealistisch und politisch falsch – Gewalt als Mittel der Politik kategorisch als illegitim.

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Kritisches Resümee zu Angela Merkels Außenpolitik

Das Afghanistan-Debakel ist "nur" die Spitze des Eisberges Merkel'scher Außenpolitik.

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Licht aus Jerusalem

Die Geschichte des Chanukka-Festes anders erzählt – mit einer modernen Deutung der altjudäischen Botschaft.

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