Dienst an der Waffe: Deutschland darf keine Nation von Ichlingen werden

Die Geschichte des Militärs kennt drei Anreize, mit denen sich am besten Soldaten rekrutieren lassen: Geld, Macht und Prestige.

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Diese Ukraine-Politik ist sicherheitspolitisches Versagen

Bundeskanzler Olaf Scholz versteht offenbar nicht viel von Außen- und Sicherheitspolitik.

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Politik statt Kunst – wie judenfeindlich soll der deutsche Kulturbetrieb noch werden?

Deutschlands Kulturbetrieb schafft sich gerade selbst ab, indem er sich zunehmend politisiert.

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Friedenspolitischer Denksalat

Kanzler Olaf Scholz sprach von einer „Zeitenwende“, für SPD-Chef Lars Klingbeil ist militärische Gewalt ein „legitimes Mittel“ der Friedenspolitik.

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Russland ist zu stark – Es gibt jetzt nur noch eine Rettung: Guerilla

Putin steht in der Ukraine vor der Niederlage? Wunschdenken! Die Wahrheit ist: So wie jetzt kann es für die ukrainische Armee nicht weitergehen.

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Ungereimtheiten um Olympia-Attentat: Deutschlands Teufelspakt mit dem Terror

Drei palästinensische Terroristen des Olympia-Attentats von 1972 wurden kurz nach dem Anschlag mit einer Flugzeugentführung freigepresst.

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Deutschland hat beim Olympia-Attentat versagt – und macht bis heute Fehler in der Israelpolitik

Der palästinensische Terror bei Olympia am 5. September 1972 zeigte: Deutschlands Umgang mit Israel war problematisch. Und er ist es noch.

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Die antisemitischen Lügen der Fachidioten – es reicht!

Im linken und links"liberalen" Wissens- und Kulturmilieu maskiert sich hegemonialer Antisemitismus als Israelkritik.

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"Israel gleich Kolonialismus“ – Das ist pure Hasspropaganda

Ein aktuelles Buch behauptet, es gebe einen "Historikerstreit 2.0" über die "Wurzeln des Holocaust".

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Israel nach der Wahl: Ben Gvir, ein rassistischer Hitzkopf als Minister?

Die Wirklichkeit ist nicht schön, doch erheblich differenzierter als uns Propagandisten oder Kenntnislose mit ihren Phrasen einreden wollen.

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Eine Bitte zum 9. November

Nie wieder »Nie wieder!« hinausposaunen, sondern statt schöner Worte endlich einmal wirksame Taten.

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Sind die Juden ein Volk, eine Religions- oder eine Schicksalsgemeinschaft?

Jüdische Genetik ist ein heikles Thema. Ein Plädoyer für Entspannung in der Neuen Zürcher Zeitung.

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Wird hier "Judenpolizei" gespielt?

Faktisches zum Streit um den deutschen Lyriker und Publizisten Max Czollek – und zu der ewigen Debatte um die Frage: Wer ist Jude?

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Danke, Zionisten

Dankbarkeit empfindet Michael Wolffsohn gegenüber dem Zionismus.

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Steinmeiers Verhalten ist beispielhaft

Mit seiner Selbstkritik in Sachen Russland-Politik hat sich der Bundespräsident nicht klein gemacht, sondern menschliche und historische Größe bewiesen.

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Niemand liebt den Tod – die Welt braucht keine neuen Helden

Die ukrainischen Kämpfer leisten bewundernswerten Widerstand. Doch der macht sie nicht und nicht einmal ihren ethisch herausragenden Präsidenten zu Helden.

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War Bismarck Antisemit?

Der erste Reichskanzler diskriminierte die Juden, aber er liess sie in Ruhe. Und zu Judenhassern ging er auf Distanz.

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Die nützlichen Idioten der Antisemiten

BDS-Aktivisten wollen Israel als jüdischen Staat vernichten. Ein prominenter Teil der deutschen Gesellschaft hat dies immer noch nicht begriffen.

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Erst Putin völlig unterschätzt – und jetzt die Mullahs im Iran

Sie schlugen alle Warnungen von US-Geheimdiensten und der Ukraine in den Wind, sahen den russischen Angriffskrieg nicht kommen.

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Jüdisches Leben in Europa bedroht

Michael Wolffsohn sieht eine besondere Gefahr für Juden in Deutschland durch Islamisten und Linksextremisten, die eine Allianz bilden.

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Bravo, Großbritannien!

Mit dem ersten indischstämmigen Premierminister Rishi Sunak ist der britische Kolonialismus erst beendet.

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Israelische Waffenlieferungen an die Ukraine nicht zu erwarten

Mit Benjamin Netanjahu, der sich mal als Putin-Freund bezeichnet hat, wird sich an der proukrainischen Haltung Israels nichts ändern.

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Aufklärung oder Rufmord? Roland Berger, sein Vater und das Handelsblatt

Berater-Legende Roland Berger hat seinen Vater lange glorifiziert. Jetzt ließ er dessen Rolle in der Nazi-Diktatur aufarbeiten.

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Vor den US-Wahlen: Ehre, wem Ehre gebührt

Donald Trumps jüdisch-israelische Bilanz kann sich im Vergleich zu seinen Vorgängern sehen lassen.

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Willy Brandts Kniefall und die Nahostpolitik

Vor 50 Jahren kniete Bundeskanzler Willy Brandt am Mahnmal des Warschauer Ghettos nieder – eine weltweit beachtete Geste der Reue und Demut angesichts deutscher NS-Verbrechen.

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Nie wieder?

Wie seit Jahrzehnten Israel es tut, bittet, ja fleht Selenskyjs Ukraine geradezu um Hilfe zur Selbstverteidigung.

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Das Ende von Alt-Israel

Israels neue, äußerst heterogene Regierung unter Premier Naftali Bennett und Außenminister Jair Lapid ist das letzte Hurra der altzionistischen und frühisraelischen Aristokratie.

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Öffentlich-rechtliche Doku macht Stimmung gegen Israel

Ärger um eine öffentlich-rechtliche Doku über Corona-Impfungen in Israel und den palästinensischen Gebieten!

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Vom Elend deutscher Erinnerungskultur

Deutsches Gedenken im Heute richtet sich an die deutsche Gesellschaft von gestern und vorgestern. Das müssen wir korrigieren.

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Ukraine, föderal und blockfrei?

Putins Hebel gegen Kiew ist das Selbstbestimmungsrecht der russischen Bevölkerung. Könnte eine Neuordnung des Landes als neutrale Konföderation der Weg zum Frieden sein?

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Umbenenner vom Dienst machen sich zum Gespött

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden haben 143 Kunstwerke umbenannt, weil die alten Namen rassistisch oder diskriminierend sein sollen.

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Erdgas-Deal mit Katar: Wirtschaftsminister Habeck ist in einer Zwangslage

Erdgas aus Katar statt aus Russland? Für den angestrebten Deal mit dem Golf-Emirat kann man Wirtschaftsminister Robert Habeck keine Vorwürfe machen.

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Juden sind nicht mehr auf Gnade angewiesen

Vor 1700 Jahren wurde jüdisches Leben auf deutschem Boden erstmals schriftlich dokumentiert.

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Mehr Schweiz für die Ukraine

Föderalismus und Demokratie: Wie nach dem Krieg eine befriedete Ukraine aussehen könnte.

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Kleines Land denkt groß: Israels Antwort auf das Bevölkerungswachstum

In den kommenden zwei Jahrzehnten sollen bis zu 1,5 Millionen Menschen in der Wüste Negev im Süden des Landes sowie in Galiläa im Norden angesiedelt werden.

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Atom-Abkommen mit Iran wird nächstes Desaster

Das nächste weltpolitische Desaster steht unmittelbar bevor: das Atom-Abkommen mit dem Iran.

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Der Name der Juden

Fünfteilige Artikelserie im politischen Blog Die Achse des Guten.

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Zurück nach Europa

Wie sich die Corona-Krise auf die Zukunft der Europäischen Union auswirken wird.

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Für einen Frieden werden alle Beteiligten mehr politische Fantasie aufbringen müssen

Der russische Präsident Wladimir Putin braucht Geld aus Deutschland, Deutschland und die Welt brauchen Putins Gas und Öl.

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Deutschland gibt den Friedensstifter – doch hintenrum fließen Terror-Millionen an die Hamas

Nach wie vor fließen Millionenbeträge aus Deutschland und der EU zur islamistischen Terrororganisation Hamas.

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Neuer Ärger um Klima-Ikone: Auch Greta Thunbergs Freund ist ein Israel-Hasser

Beim Klimaprotest in Mailand zeigte sich die „Fridays For Future“-Anführerin Greta Thunberg sehr vertraut mit einem jungen Aktivisten, der offen einen anti-israelischen Schal präsentierte.

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Die Stunde der Orthodoxen

Weltweit haben sich überproportional Kirchgänger, Synagogen-, Moscheen- und Tempelbesucher mit dem Virus infiziert.

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Der Westen ist in der Realität angekommen

Aus dem Weltbrand seit 1938 hat Russlands Präsident Wladimir Putin gelernt: Je brutaler man verbal und vor allem militärisch der freien Welt gegenüber auftritt, desto erfolgreicher ist man.

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Von allen verlassen

Auf westliche Sicherheitsgarantien verlasse man sich besser nicht. Der Abzug der USA, Deutschlands und ihrer Partner aus Afghanistan beweist diese niederschmetternde Geschichtslektion einmal mehr.

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Hohenzollern-Streit: Deutschlands Verweigerungshaltung ist ein Skandal

Die Forderung der Hohenzollern nach Entschädigung ist berechtigt.

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Auch Merkel und Scholz haben das Monster Putin gefüttert

Aus dem Ukraine-Krieg wird kein Weltkrieg. Ein solcher wäre das Ende der Welt – und das wissen die Präsidenten Russlands, der USA und Chinas.

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Meinungsfreiheit gilt auch für faktenfreien Unsinn

Gäbe es in Israel Apartheid, wären Araber heute nicht bei Koalitionsbildungen Zünglein an der Waage, an der Regierung und als Richter am Obersten Gericht beteiligt.

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"Political über Correct" – Sind wir zu empfindlich geworden?

Die Diskussion darum, was richtig und was falsch ist, ist erst einmal eine ganz normale Sache.

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Schrecklich und pietätlos: Künstler stellt Holocaust mit Playmobil nach

Ein niederländischer Künstler hat Playmobil-Figuren als Auschwitz-Aufseher, KZ-Arbeiter und deportierte Juden in der Gaskammer inszeniert – zu Mozarts Requiem.

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Das versteinerte deutsche Erinnerungsritual ist schwer erträglich

Immer mehr Menschen in Deutschland haben die Nase voll vom Holocaust-Gedenken.

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Deutschlands Intifada

Der Antisemitismus ist auf dem Vormarsch, vor allem der muslimische.

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Aus Attentäter wird toter Palästinenser: Das Israel-Problem von ARD und ZDF

Die Berichterstattung von ARD und ZDF in puncto Israel ist seit Jahren skandalös. Dabei ist Anti-Israelismus von Antisemitismus oft kaum noch zu unterscheiden.

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Das naive Verhältnis der Deutschen zur Gewalt

In Deutschland gilt – historisch verständlich, aber längst unrealistisch und politisch falsch – Gewalt als Mittel der Politik kategorisch als illegitim.

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Gibt es ein Recht auf Vergessen?

Kritik am phrasengeprägten deutschen Erinnerungsritual? Unbedingt! Aber ohne antisemitische Klischees und Sprache.

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Licht und Schatten akzeptieren lernen

Wer Straßen umbenennt oder Denkmale stürzt, gibt vor, das Geschehene ungeschehen machen zu können.

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Kann ein Antisemitismusbeauftragter ein Antisemit sein?

Das fragte die Neue Zürcher Zeitung mit Bezug auf Baden-Württembergs Antisemitismusbeauftragten Michael Blume.

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Kritisches Resümee zu Angela Merkels Außenpolitik

Das Afghanistan-Debakel ist "nur" die Spitze des Eisberges Merkel'scher Außenpolitik.

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Wenn Unrechtsstaaten zu Wächtern von Menschenrechten werden

Die Vereinten Nationen gelten als unparteiisch. Sie selbst sehen sich als oberste Schützer von Frieden und Menschenrechten.

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Antisemitismus-Vorwürfe gegen die Documenta

Die Freiheit der Kunst ist ein hohes Gut. Das heißt aber nicht: Freiheit zur Hetze. Hetze, die Menschenleben gefährdet!

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Licht aus Jerusalem

Die Geschichte des Chanukka-Festes anders erzählt – mit einer modernen Deutung der altjudäischen Botschaft.

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Das ZDF macht Israel zum Killerstaat – die öffentlich-rechtliche Methode hat System

Mit einer falschen Überschrift und zwei tendenziösen Sätzen schafft es das ZDF, Israel als Killerstaat darzustellen.

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Vergleich mit Kolonialverbrechen: Jetzt kommen Holocaust-Relativierer auch von links

Der Holocaust des NS-Regimes und die Kolonialverbrechen des Deutschen Kaiserreichs waren zweifellos beides barbarische, unentschuldbare "Zivilisationsbrüche".

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Im Geschichtsverständnis der Grünen zeigt sich die ganze Scheinmoral

Eine Gedenkstätte für Kolonialismus, aber kein Wort über den Holocaust im Wahlprogramm der Grünen zur Bundestagswahl.

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Frieden durch Föderalismus

Die Zweistaaten-Lösung ist eine politische Totgeburt. Damit Israelis und Palästinenser friedlich zusammenleben können, braucht es neue Ideen.

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Eine Dummheit kommt selten allein

Die Berliner Verkehrsbetriebe wollen die U-Bahnstation Mohrenstraße in Glinkastraße umbenennen und so ein Zeichen gegen Rassismus setzen.

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Mehr Ideologie als Philosophie

Der Israel-Vergleich des Historikers und Politikwissenschaftlers Achille Mbembe bestätigt ein antisemitisch-antizionistisches Muster.

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Israel: Mit biblischer Tradition in die Zukunft

Die Bibel als Drehbuch und Kompass für Israels Zukunft? Innovation mit Blick auf die biblische Tradition?

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Die Wüste blüht

Mit dem Projekt Israel 2040 – Das Land vom morgen setzt der jüdische Staat die Ideen seiner Gründerväter fort.

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Opa erzählt vom "Coronawinter 2020"

Die Corona-Videos #besonderehelden der Bundesregierung sind peinlich.

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Der zivilisatorische Rückfall unserer Gegenwart

Der Parlamentarismus sollte eigentlich die Gewalt in politischen Konflikten beenden.

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Deutscher Reporterpreis für einen Handelsblatt-Artikel voller Fehler

Ein Artikel des Handelsblatts über den Vater von Roland Berger enthält zahlreiche Fehler. Trotzdem bekamen die Redakteure den Deutschen Reporterpreis dafür.

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Brendan Simms legt glänzende Neuinterpretation Hitlers vor

Über Hitler schien bislang alles gesagt, wenngleich nicht von jedem.

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Sieht so das "Nie wieder!" der Kulturschaffenden aus?

Eine Initiative aus Künstlern, Theatern und Museen poltert gegen einen Bundestagsbeschluss, der sich gegen Judenhass wendet.

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Auch Journalistenpreis-Jurys müssen historische Fakten prüfen

Das Handelsblatt hat für eine Recherche zur NS-Vergangenheit von Georg Berger, dem Vater des Unternehmensberaters Roland Berger, den Deutschen Reporterpreis erhalten.

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Wenn die fromme Tat zur Provokation Gottes wird

"Die Tora schützt uns", sagen viele Orthodoxe – und infizieren sich beim Besuch der Synagoge mit Corona.

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Jüdisches Museum Berlin braucht neue gesetzliche Vorgaben

Das Museum sollte kein Nebenschauplatz des Nahostkonflikts und keine Forschungseinrichtung sein.

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Städte entlasten, Jobs schaffen: Israels neues Mega-Wüstenprojekt

Das ist Realität in Deutschland: Ballungsräume wie Berlin, Hamburg oder München platzen förmlich aus den Nähten.

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Märchenerzähler bei den US-Demokraten

Der Antisemitismus in Teilen der Demokratischen Partei entfremdet die US-Juden vom designierten Präsidenten Joe Biden.

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Unorthodox bei Netflix: So sieht Religion im Schwarzweißfilm aus

Video-Streamingdienste sind für viele eine willkommene Abwechslung in der häuslichen Isolation. Lohnt sich der Netflix-Vierteiler Unorthodox?

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Auch Gott schützt nicht vor Viren

Warum die Corona-Pandemie gläubige Menschen härter trifft als andere.

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Der Geist der Bundeswehr ist moralisch einzigartig

Die Bundesrepublik Deutschland ist der beste Staat, den es je auf deutschem Boden gegeben hat. Gleiches gilt für unser Militär.

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Doppelmoral im Kampf gegen rechts

Warum sich der S. Fischer Verlag bei der Schriftstellerin Monika Maron entschuldigen sollte.

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Geist und Geister: fast tausend Jahre Hohenzollern

Den Deutschen und der Welt wäre viel erspart geblieben, hätte es nach dem Ersten Weltkrieg, ähnlich dem britischen Modell, eine konstitutionelle Hohenzollern-Monarchie mit dem Volk als demokratisch bestimmendem Souverän gegeben.

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Symbolische Aktionen sind nett, entscheidend sind die heutigen Beziehungen zu Israel

"Blue Wings 2020" heißt die gemeinsame Militärübung von Israeli Air Force (IAF) und Deutscher Luftwaffe, die am 17. August 2020 begonnen hat. Es ist die erste derartige Übung in Deutschland.

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In der Nahost-Politik spielt Deutschland bestenfalls Amateurliga

Die deutsche Nahostpolitik lässt sich seit Jahrzehnten von wirklichkeitsfernen Dogmen leiten.

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War der 8. Mai 1945 ein Tag der Befreiung?

Aus der Sicht der heutigen Riesenmehrheit "der" Deutschen gewiss: Ja.

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Der Swissair-Anschlag als Kollateralschaden der deutschen Nahostpolitik

Die Bundesregierung unter Willy Brandt ging ab 1969 auf Distanz zu Israel und "den" Juden.

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Roland Berger lässt Biografie seines Vaters untersuchen

Der Unternehmensberater Roland Berger lässt die Vergangenheit seines Vaters während der Zeit des Nationalsozialismus von den Historikern Michael Wolffsohn und Sönke Neitzel aufarbeiten.

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Aufgabe erfüllt - Ein Nachruf auf die SPD

Sozialdemokratisches ist längst nicht mehr das Monopol der Sozialdemokratie. Es ist Allgemeingut.

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"Apartheidstaat" mit Muslimpartei?

Es gibt Deutsche, darunter ein ehemaliger Außenminister, die Israel als Apartheidstaat bezeichnen. Sie wissen weder, was Südafrikas Apartheid war, noch was Israel ist.

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Streit ums Jüdische Museum Berlin: Unfreiwillige Verwässerung

Das Jüdische Museum Berlin (JMB) steht vor der Herausforderung, die Besonderheit der jüdischen Geschichte wieder stärker sichtbar zu machen.

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Der Fluch der guten Tat

Der Antisemitismus in Europa flammt auf. Was muss Deutschland tun, um Juden weiterhin ein sicheres Leben zu ermöglichen?

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Rammstein und die Nazi-Masche

Mit einem nicht alltäglichen, geschmacklosen Knaller gelang Rammsteins Deutschland-Lied der Aufmerksamkeitscoup schlechthin.

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75 Jahre D-Day und was wir daraus lernen können

Vor 75 Jahren, am 6. Juni 1944, landeten die Westalliierten, angeführt von den USA, an der Normandie-Küste.

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Zwangsarbeiter: Die Stammtisch-Schnoddrigkeit der Bahlsen-Erbin Verena Bahlsen

Deutschland diskutiert über das dunkelste Kapitel seiner Wirtschaftsgeschichte - die Nazi-Zeit, in der Millionen Menschen als Zwangsarbeiter für deutsche Firmen schuften mussten.

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Atomabkommen mit dem Iran: Trump und Netanjahu haben gewonnen

Unabhängig von moralischen oder ideologischen Bewertungen sind Donald Trump, Israels Netanjahu und Irans Politiker als außenpolitische Strategen den deutschen und europäischen überlegen.

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Militär-Seelsorge für Muslime ja - Aber auf dem Boden des Grundgesetzes

Auch muslimische Geistliche sollen Seelsorge für Bundeswehr-Soldaten leisten.

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Warum der Begriff "Völkermord" problematisch ist

Waren die Massaker an den Herreros und Nama in "Deutsch-Südwestafrika" und an den Armeniern im Osmanischen Reich "Völkermord"?

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Die Vorrangstellung der Justiz schadet der Demokratie

Es heißt, in westlichen Demokratien gebe es eine echte Gewaltenteilung zwischen Legislative, Exekutive und Judikative.

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Deutschland im UN-Sicherheitsrat: Undiplomatisch

Die deutsche Israelpolitik in der UN zeugt nicht von klarem Denken. Und sie schadet unseren Interessen.

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