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Proteste gegen Trumps Politik sind auch selbstgerecht

Proteste gegen die Trump-Politik sind gerecht und richtig. Sie sind leider auch selbstgerecht.

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Neue Wege zur Lösung des Nahost-Konflikts?

Was bedeutet die Wahl von Donald Trump für den Nahost-Konflikt? Die USA haben sich bisher, so wie Deutschland und die EU, für eine Zwei-Staaten-Lösung eingesetzt.

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"Populist" ist ein unsinniger Kampfbegriff

Das Schmähwort "Populist" ist selten Argument und fast immer eine politische Keule.

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Sicherheit versus Freiheit - Die Polarisierung der Gesellschaft

Wir erleben eine Polarisierung der westlichen Gesellschaften: Die eine Seite will Sicherheit mit Abschottung erreichen und die andere Seite will ihr wunderbar freiheitliches Leben bewahren.

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Natürlich steht jeder Frau das Tragen einer Burka frei

Jedes Individuum oder jedes Kollektiv soll die Möglichkeit haben, seinen eigenen Lebensstil zu wählen. Das gilt auch für das Tragen von Burka oder Kopftuch.

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Die Deutschen erwachen aus ihrer Wunschtraum-Welt

Zum ersten Mal seit Jahrzehnten erkennt man in Deutschland, dass Krieg und Terror auch uns treffen können.

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Angela Merkel, die Flüchtlinge und Deutschlands Geschichte

Die Haltung von Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Flüchtlingsfrage ist ohne den historischen Hintergrund überhaupt nicht zu verstehen.

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Wer es hier nicht aushält, der muss nicht bleiben

In einem Staat sind elementare Grundregeln von allen einzuhalten. Wer es hier nicht aushält, der ist frei, zu gehen.

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Allgemeine Dienstpflicht könnte zur Verbesserung der Sicherheit beitragen

Wir brauchen eine allgemeine Dienstpflicht für alle Deutschen, um die Personalnot im Bereich der Sicherheit zu lindern.

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Putin will Keil zwischen Türkei und den Westen treiben

Russlands Präsident Wladimir Putin will einen Keil zwischen die Türkei und den Westen treiben. Durch die angestrebte Annäherung zwischen Moskau und Ankara will Putin die EU und die Nato schwächen.

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Flüchtlinge können andere Werte  haben

Wertvorstellungen und andere Lebensformen, die die Flüchtlinge mitbringen, stören zunächst niemanden.

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Mehr Polizei brauchte man schon lange vor Köln

Die Aufgabe des Staates ist es, Härte anwenden zu können, wenn es denn sein muss. Daran hapert es seit Jahrzehnten.

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Streit zwischen Saudi-Arabien und Iran ist kein Religionskrieg

Der Konflikt zwischen der schiitischen Vormacht Iran und der sunnitischen Vormacht Saudi-Arabien ist kein Religionskrieg.

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Saudi-Arabien zahlt "Schutzgeld" an Terroristen

Saudi-Arabien fördert den radikalen Islamismus weltweit mit viel Geld.

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Kampf gegen den IS: Bomben abwerfen reicht nicht

Aus der Luft kann man den Islamischen Staat nicht besiegen.

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Bodentruppen gegen den Islamischen Staat: Wer soll sie stellen?

Der Einsatz von Bodentruppen wird nötig sein, um den Islamischen Staat kurz- und mittelfristig zu schwächen.

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Bundeswehr-Einsatz in Syrien ist falsch gedacht

Es wird so getan, als wäre der IS-Terror in Europa durch einen Schein-Krieg in Nahost zu besiegen.

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Generalverdacht gegen Muslime ist falsch

Obwohl sich Westeuropa vom Christentum weitgehend gelöst hat, werden die Zuwanderer aus dem Orient als fremd und unheimlich empfunden – und umgekehrt.

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Frankreich: Integration mit Worten,  nicht mit Taten

Gesellschaft, Wirtschaft und Politik in Frankreich sind blockiert. Der Staat ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen.

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IS-Miliz ist nicht mit einzelnen Stichen zu besiegen

Einzelne Stiche reichen nicht aus, um die Terrormiliz "Islamischer Staat" zu besiegen.

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Wie lösen wir die Flüchtlingskrise?

Die Ansiedlung der Flüchtlinge muss Teil einer Raumordnung sein. Man muss sie in den bevölkerungsschwachen Gebieten unseres Landes ansiedeln.

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Flüchtlinge sind ein europäisches Problem

Die Flüchtlinge sind kein deutsches Problem, sondern ein europäisches.

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Zweistaatenlösung ist keine Lösung

Die Nahost-Staatenwelt, die nach dem Ersten Weltkrieg entstand, war eine Totgeburt.

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Deutschland und Israel – fremde Freunde

Was wir im Sommer 2014 während des Gaza-Kriegs auf deutschen Straßen gesehen und gehört haben – etwa die schreckliche Forderung „Juden ins Gas“ –, kann man ja nun wirklich nicht als Freundschaft bezeichnen.

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Iran-Abkommen: Operation gelungen, Patient gestorben

Das Atom-Abkommen mit dem Iran ist nicht tragfähig, urteilt Michael Wolffsohn im Interview mit der "Rheinischen Post".

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Bundesregierung wird weiter auf Distanz zu Israel gehen

Die Bundesregierung wird nach dem Atom-Abkommen mit dem Iran mit Sicherheit eine härtere Gangart gegenüber Israel einlegen.

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Deutschland auf dem sicherheitspolitischen Trittbrett

Die anderen führen Krieg, wir treiben Handel und freuen uns über unsere Exportüberschüsse in aller Welt - das ist sicherheitspolitische Trittbrettfahrerei.

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Die Bedrohung für Juden ist alltäglich

Es ist keineswegs so, dass sich Juden in Deutschland sicher fühlen können. Seit Jahrzehnten gibt es auch in Deutschland immer wieder Angriffe auf jüdische Einrichtungen.

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Anti-Israelismus ist nicht zu überhören

Langfristig wird sich das deutsch-israelische Verhältnis eintrüben, und zwar dramatisch.

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Die Deutschen konnten sich nicht selbst befreien

Wer den Tag der Kapitulation am 8. Mai 1945 noch heute als Schmach empfindet, betreibt NS-Nostalgie.

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Friedensgebet mit dem Papst: Eine schöne, sinnlose Geste

Es soll die große Geste für den Nahostfrieden werden. Doch die Wirkung des Gebets mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, Israels Präsident Schimon Peres und Papst Franziskus am 08. Juni 2014 im Vatikan wird ohne Widerhall verpuffen, sagt Michael Wolffsohn im Interview mit dem digitalen Magazin "Sonntag" (01. Juni 2014).

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Wie der Frieden im Nahen Osten gelingen kann

Es gibt einen Friedensansatz für den Nahen Osten, meint Michael Wolffsohn im Interview mit Bild plus vom 08. August 2014.

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Trügerische Sicherheit

Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetunion fühlten sich viele sicher. "Das war dumm gedacht", meint Michael Wolffsohn im Interview mit der Zeitung "Freie Presse" (22. Mai 2014) und erläutert die Problematik der Nato in der Ukraine-Krise.

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Karl Wolffsohn: Pionier des sozialen Unternehmertums

"Karl Wolffsohn war nicht nur ein Pionier der Filmtheaters, sondern auch des sozialen Unternehmertums." Michael Wolffsohn spricht über seinen Großvater, den Gurlitt-Fall, die Notwendigkeit einer Versöhnung und den neuen Rechtstrend in Europa. Interview mit dem "neuen deutschland", erschienen am 31. Mai 2014.

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Kunstprodukte halten sich nicht lange

"Der Ostteil des Landes ist für die Ukraine verloren", sagt Michael Wolffsohn im Interview mit dem digitalen Magazin "Sonntag" der Mediengruppe Madsack (20. April 2014). Die Staatenordnung der gesamten Welt sei instabil. Deshalb fordert der Politikwissenschaftler: Statt über Kunststaaten zu reden, müsse über neue, föderative Rahmenbedingungen von Staaten nachgedacht werden.

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NS-Vergangenheit: „Angela Merkel leistet Herausragendes“

Michael Wolffsohn lobt die Bundeskanzlerin für ihr Engagement bei der Aufarbeitung der NS-Geschichte. Mit Blick auf die schwierigen Voraussetzungen leiste Angela Merkel hier „Herausragendes“, sagte der Historiker dem Berliner Tagesspiegel (19. August 2013).

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Was ist gerecht?

In Rahmen ihrer Gesprächsreihe über „Gerechtigkeit“ sprach die Schwäbische Zeitung am 6. Juli 2013 mit Michael Wolffsohn. Seine These: Abstrakte Begriffsbestimmungen führen auch hier nicht weiter, zumal sich jeder unter „Gerechtigkeit“ etwas anderes vorstelle. 

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Nahost-Legenden im Faktencheck

Wissenschaft, Medien und Politik verbreiten seit Jahrzehnten Legenden über den Nahen Osten und seinen Dauerkonflikt. Michael Wolffsohn unterzieht acht dieser Legenden einem Faktencheck - in der Zeitschrift der evangelischen Militärseelsorge "Zur Sache.bw" (Ausgabe Juni 2013).

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Der arabische Sturm auf die Bastille

Die arabische Revolution wird sich auch auf die Golfstaaten ausbreiten, sagt Michael Wolffsohn. „Ich bin sicher, dass schon bald auch die arabische Revolution Saudi-Arabien und andere Golfstaaten erreichen wird. Die Unzufriedenheit ist groß in diesen Ländern.

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Rüstungsexporte: Für Käuferländer im Nahen Osten unsinnig

Rüstungsexporte in Länder der Arabischen Halbinsel sind für Deutschland ein gutes Geschäft. Für die Käuferländer wie Saudi-Arabien seien sie aber „politisch und militärisch völlig unsinnig“, sagte Michael Wolffsohn in einem Interview mit dem Magazin für Sicherheitspolitik "Loyal" (Ausgabe 04/2013).

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Personalprobleme bei der Bundeswehr

Die „vorschnelle Aussetzung der Wehrpflicht“ reißt bei der Bundeswehr erhebliche Personallücken auf.

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Westen muss auf Angriff Nordkoreas vorbereitet sein

Nach den Kriegsdrohungen Nordkoreas schließt Michael Wolffsohn einen präventiven Angriff Südkoreas und der USA gegen das kommunistische Land aus.

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Zweifel am Verständnis Europas für Israel

Michael Wolffsohn ist skeptisch, was das Verständnis Deutschlands und des übrigen Europa für Israels Sicherheitspolitik angeht.

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Berufsarmee mit Gerechtigkeitsproblem

Die Personalauswahl bei der Bundeswehr ist ungerecht.

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