Steinmeier und von der Leyen würdigen Wolffsohn zum 70. Geburtstag

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Michael Wolffsohn zu seinem 70. Geburtstag als profilierten Zeithistoriker und Publizisten gewürdigt. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nannte den Jubilar einen "treuen Begleiter der Bundeswehr".

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Nur Verzicht macht den Weg zur Versöhnung frei

Er empfiehlt jenen Nachgeborenen, denen es gutgeht, in der dritten Generation, auf das einst Geraubte und bisher nicht erstattete Familieneigentum zu verzichten, weil dieser Verzicht den Weg zur Versöhnung, zum Frieden frei machen könnte. Die FAZ zum 70. Geburtstag.

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Kein Schmusejude

Seine streitbaren Positionen gingen manchen gegen den Strich. "Heute dürften viele seiner Kritiker von einst ähnlich denken wie er", schreibt die Jüdische Allgemeine zum 70. Geburtstag.

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Ein streitbarer deutsch-jüdischer Patriot

Sein Lebensmotto - erkennen, benennen, bekennen - ist bei ihm Programm. Das, was er für Unrecht und Unsinn hält, treibt Wolffsohn um. Der Tagesspiegel zum 70. Geburtstag.

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Michael Wolffsohn ist Hochschullehrer des Jahres 2017

Der Deutsche Hochschulverband hat Michael Wolffsohn als Hochschullehrer des Jahres 2017 ausgezeichnet.

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Eine stürmische Streitschrift – Medienecho zur "Zivilcourage"

Michael Wolffsohn hat eine stürmische Streitschrift vorgelegt, keine ausgewogene Analyse. - So lautet das Urteil von Eckhard Stuff im Kulturradio des RBB.

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Ein unerschrockener Denker - Medienecho zum "Weltfrieden"

Michael Wolffsohns Buch "Zum Weltfrieden" ist in den Medien auf große Zustimmung, aber auch vereinzelten Widerspruch gestoßen. Das sagen die Kritiker:

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New York Times berichtet über Syriens "Weiße Rose"

Michael Wolffsohns Vergleich der syrischen Widerstandsgruppe RBSS (Raqqa Is Being Slaughtered Silently) mit der Weißen Rose um Hans und Sophie Scholl zieht Kreise.

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Nomen est omen - jüdische Vornamen im Lauf der Geschichte

Die Wahl der Vornamen bei deutsch-jüdischen Familien spiegelt das unterschiedliche Bewusstsein des Judentums in der Zeit wider, konstatiert Michael Wolffsohn in seinem Buch „Deutschland, jüdisch Heimatland“.

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Der zwischen den Stühlen sitzt

„Sitzen Sie gut zwischen den Stühlen, Herr Wolffsohn?“, fragt Cora Stephan in der „Welt“ vom 16. Mai 2013.

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Der Wehrdienst als Pflicht des Demokraten

„Wer ihm begegnet, versteht nicht, wieso er so unbeliebt ist bei vielen der ostentativ ‚Guten’ im Lande."

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Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen

Michael Wolffsohn ist mit dem Ehrenpreis 2012 der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen ausgezeichnet worden.

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