Ein unerschrockener Denker

Michael Wolffsohns Buch "Zum Weltfrieden" ist in den Medien auf große Zustimmung, aber auch vereinzelten Widerspruch gestoßen. Das sagen die Kritiker:

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New York Times berichtet über Syriens "Weiße Rose"

Michael Wolffsohns Vergleich der syrischen Widerstandsgruppe RBSS (Raqqa Is Being Slaughtered Silently) mit der Weißen Rose um Hans und Sophie Scholl zieht Kreise.

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Nomen est omen - jüdische Vornamen im Lauf der Geschichte

Die Wahl der Vornamen bei deutsch-jüdischen Familien spiegelt das unterschiedliche Bewusstsein des Judentums in der Zeit wider, konstatiert Michael Wolffsohn in seinem Buch „Deutschland, jüdisch Heimatland“.

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Der zwischen den Stühlen sitzt

„Sitzen Sie gut zwischen den Stühlen, Herr Wolffsohn?“, fragt Cora Stephan in der „Welt“ vom 16. Mai 2013.

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"Eine stürmische Streitschrift" – Medienecho zur "Zivilcourage"

Michael Wolffsohn hat eine stürmische Streitschrift vorgelegt, keine ausgewogene Analyse. - So lautet das Urteil von Eckhard Stuff im Kulturradio des RBB.

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Der Wehrdienst als Pflicht des Demokraten

„Wer ihm begegnet, versteht nicht, wieso er so unbeliebt ist bei vielen der ostentativ ‚Guten’ im Lande."

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Ehrenpreis der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen

Michael Wolffsohn ist mit dem Ehrenpreis 2012 der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen ausgezeichnet worden.

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