Warum die getöteten Zivilisten in Gaza kein „Kollateralschaden“ sind

Die Hamas im Gazastreifen kämpft einen Guerillakrieg gegen das Militär des Feindes mit den Elementen eines Terrorkrieges gegen das Zivil des Feindes.

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Militärische Kraft des Iran wird überschätzt

Mir scheint, dass viele Fachleute – vermeintliche und tatsächliche – die militärische Kraft des Iran weit überschätzen.

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Es gibt nicht viel Grund für Optimismus

Judenhass geht um wie eine Pandemie und die westlichen Demokratien sind in der Defensive.

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Gazakrieg: Warum die Hamas keine Waffenruhe will

Die Verhandlungen für eine Waffenruhe im Gaza-Streifen sind einstweilen an der Hamas gescheitert.

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Zweistaatenlösung ist nicht realisierbar

Die bisherigen Vorschläge der internationalen Gemeinschaft zur Lösung des Nahost-Konflikts gehen völlig an dem vorbei, was realisierbar ist.

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Antizionisten sind objektiv anti-jüdisch

Alle Antizionisten (Gegner des Staates Israel und der zionistischen Bewegung) sind in der Wirkung Antisemiten (Judenfeinde).

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Lieferung von Eurofightern an Saudi-Arabien ist richtig

Die Unterstützung der Bundesregierung für Waffenlieferungen an die Saudis ist Realpolitik.

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Wohin führt der Trend zur Säkularisierung?

Spiritualität geht auch individuell, ohne Religionsgemeinschaft. Aber nur die kirchlichen Institutionen können Werte bewahren und an spätere Generationen weitergeben.

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Eine vergleichbare Situation wie 1945 in Deutschland

Die Hamas muss sich fragen: Ist es sinnvoll oder nicht, diesen Krieg fortzusetzen?

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Wie der AfD-Chef den Terror vom 7. Oktober verharmlost

Tino Chrupalla trauert in den Sozialen Medien „um alle Kriegstote“. Das ist eine verharmlosende Sprache und keine Wiedergabe der Wirklichkeit.

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Zur Fußball-WM haben alle auf Katar gespuckt, aber man braucht das Land als Vermittler

Beim Geisel-Deal zwischen Israel und der Hamas haben die USA die wichtigste Rolle gespielt. Aber man braucht das Golf-Emirat als Vermittler.

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Das schreckliche Heute als Vorbedingung für ein besseres Morgen?

Es ist tragisch, aber manchmal ist es politisch notwendig zu töten, um das Morden zu verhindern.

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Stehen deutsche Soldaten etwa an deutschen Krankenhäusern?

Ja, die Bilder aus dem Gazastreifen sind schrecklich. Aber um sie zu verstehen, muss die Frage gestellt werden: Warum sind diese Bilder entstanden?

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Uno-Generalsekretär sollte zunächst die Fakten kennen

Uno-Generalsekretär António Guterres scheint die Fakten nicht zu kennen, denn er sprach davon, dass die Palästinenser „seit 56 Jahren unter israelischer Besatzung leben“.

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Die Tragödie des palästinensischen Volkes

Seine Führung setzt Gewalt nicht ein, um politische Ziele zu erreichen, sondern nur um Rache und Empörung zu zeigen.

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Deutsches Geld fließt über Ramallah an die Hamas

Die Ankündigungen von Außenministerin Annalena Baerbock, sich für die Freilassung der deutschen Geiseln im Gazastreifen einzusetzen, sind wunderbar, aber mir fehlt die Selbstkritik.

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Deutsche Kolonialverbrechen als Vorläufer des Holocaust?

Die Verbrechen des deutschen Kolonialismus waren furchtbar, sie sind aber nicht ursächlich für die Ermordung der Juden durch Nazideutschland rund 30 Jahre später.

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Den Nahost-Konflikt verstehen

Ein Videointerview für alle, die tiefer in den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern eintauchen wollen.

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Israel braucht militärische Hilfe

Wenn man den Drahtzieher des Hamas-Überfalls zur Rechenschaft ziehen will, sprich, den Iran, dann braucht Israel militärische Hilfe, und die kann nur aus den USA kommen.

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Droht ein Krieg im Nahen Osten?

Es gibt beunruhigende Hinweise auf eine größere militärische Konfrontation im Nahen Osten.

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Deutsche Nahost-Politik: Paroles, Paroles, Paroles

Nur Worte kommen vom Bundeskanzler in Sachen Israel.

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Was Judentum und Christentum verbindet und was sie trennt

Wie viel „Jüdisches“ steckt in der Ethik von Jesus Christus, und wie stark wurde das Judentum vom frühen Christentum beeinflusst?

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Nahost-Krieg wird begrenzt bleiben

Die USA haben mit Taten deutlich gezeigt, dass sie auf der Seite Israels stehen. Aber auch Amerika ist verletzlich.

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Es gibt viele historische Quellen für Antisemitismus

Der Nahost-Konflikt ist bei weitem nicht die einzige Ursache für den heutigen Antisemitismus.

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Vom Objekt der Geschichte zum Subjekt

Mit der Staatsgründung vor 75 Jahren sind die Juden erstmals seit zweitausend Jahren nicht mehr Verfügungsmasse, nicht mehr abhängig von der Gnade anderer.

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Das Paradies auf Erden für Juden

Mit der Gründung des Staates Israel haben sich die Juden von den Fesseln der Geschichte befreit.

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Demokratie in Israel nicht in Gefahr

Auch wegen der Massenproteste läuft die in Israel angestrebte Justizreform auf einen Kompromiss hinaus, nicht wie geplant auf eine Revolution.

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Regierungsmehrheit in Israel durch Justizpläne gefährdet

Michael Wolffsohn sieht den Zusammenhalt der israelischen Regierungskoalition gefährdet.

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Staatsgründung war ein fundamentaler Fortschritt

Weil Israel für die Juden der Welt eine potenzielle Lebensversicherung ist.

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Der Staat Israel hält Christen und Muslimen den Spiegel der eigenen Geschichte vor

Der Zionismus ist das Ergebnis der Diskriminierungen und Liquidierungen der christlich-abendländischen und islamisch-morgenländischen Welt in den vergangenen rund 2000 Jahren.

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Wie gefährdet ist die Demokratie in Israel?

Mit dem demographischen Wandel werden diejenigen Kräfte immer stärker, die ein jüdisches Gegenstück zur islamischen Republik Iran anstreben: eine Theokratie oder einen Gottesstaat.

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Wir sind eine Gesellschaft von Ichlingen

Nur rund zehn Prozent der Deutschen wären laut einer Studie bereit, ihr Land mit der Waffe zu verteidigen.

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Zwei-Staaten-Lösung ist nicht realistisch

Michael Wolffsohn wirbt für intelligente und realistische Lösungen im Nahost-Konflikt.

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Deutschland erteilt Israel moralischen Unterricht

Die Art des deutsch-israelischen Dialogs hat sich völlig verändert.

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Keine Kampfjets in die Ukraine?

Diese Aussage von Bundeskanzler Olaf Scholz ist nur eine Beruhigungspille für die eigene Bevölkerung.

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Ukraine wird Leopard-Panzer erhalten — auch ohne deutsche Zustimmung

Es wird in nächster Zukunft auf jeden Fall Lieferungen des Panzers Leopard I oder II an die Ukraine geben.

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Warum es gut ist, dass die Schmähplastik in Wittenberg bleiben darf

Die als Wittenberger "Judensau" bekannte Schmähplastik darf weiter an der Stadtkirche der Lutherstadt bleiben.

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Warnung vor antisemitischem Eklat beim Weltkirchentreffen

Es ist ganz offensichtlich, dass der Ökumenische Rat der Kirchen ein Antisemitismusproblem hat.

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NS-Enteignung in Berlin: Vom Villengrundstück zum Urwald

Am Berliner Stölpchensee wurde in der NS-Zeit ein Grundstück der Familie Wolffsohn enteignet.

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Unmenschlichkeit und Rache: Das erwartet russische Deserteure

Was passiert mit russischen Soldaten, die nicht mehr in der Ukraine kämpfen wollen?

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„Jeder kann es nachmachen“

Was das Judentum mit dem FC Bayern München gemeinsam hat, erläutert Michael Wolffsohn – unter anderem – im Video-Interview.

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Einbürgerung ist keine Wohltat, sondern ökonomisch notwendig

Die Diskussion um die Erleichterung der Einbürgerung wird eindimensional geführt, und mit viel Scheinmoral.

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Palästinensischer Terror bringt keinen Frieden

Die politischen Möglichkeiten der Palästinenser sind viel größer, wenn sie auf Gewalt verzichten.

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Juden in der Diaspora: Existenz auf Widerruf

Wie sich die "Existenz auf Widerruf" der Juden in der Diaspora auf die jüdische Gemeinschaft auswirkt, welche Zukunft das Judentum erwartet und was der Davidstern mit Bierbrauern zu tun hat.

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Desertieren ist oft verantwortungslos

Man kann Desertieren nicht pauschal als gut oder schlecht bewerten. Das wäre eindimensional.

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Wenn Richter über Geschichte urteilen

Alle Argumente sprechen dafür, dass die Wittenberger "Judensau" an ihrem angestammten Platz bleiben darf.

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"Bundesrepublik Ukraine" als Schlüssel zum Frieden?

Michael Wolffsohn ist davon überzeugt, dass die Schaffung einer "Bundesrepublik Ukraine" den Krieg beenden könnte.

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Dem Westen fehlt eine Strategie gegen Russlands Aggression

Die Nato muss endlich eine politische Strategie vorlegen, wie sie auf Russlands Aggression in der Ukraine reagieren will.

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Religion und Corona: Weniger zitieren, mehr reflektieren

Die Religionen haben auf die Corona-Pandemie kaum anders reagiert als in der Vergangenheit.

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Nicht zu hohe Erwartungen in chinesische Vermittlung stecken

China hat gerade dieser Tage darauf aufmerksam gemacht, dass die strategische Partnerschaft mit Russland zu den Kernelementen chinesischer Außenpolitik gehört.

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Warum Willy Brandts Kniefall seine Wirkung auf die Polen verfehlte

Der Warschauer Kniefall von Bundeskanzler Willy Brandt ist ein wunderbares Symbol, aber ein zur damaligen Zeit völlig falsches Symbol an die Adressaten.

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Antisemitismusverdacht – Streit um Achille Mbembe

Antisemitismusvorwürfe, offene Briefe, Rücktrittsforderungen - die Debatte um den Philosophen Achille Mbembe reißt nicht ab.

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Großartige Bilanz: Zentralrat der Juden wird 70

Vor 70 Jahren, am 19. Juli 1950, wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet.

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Ukrainischen Großstädten droht das Schicksal von Grozny und Aleppo

Michael Wolffsohn geht davon aus, dass die Ukraine als Staat den Krieg mit Russland nicht überleben wird.

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Strategie für Auslandseinsätze der Bundeswehr fehlt

Seit Jahren sprechen sich deutsche Spitzenpolitiker für ein stärkeres internationales Engagement der Bundesrepublik aus – aber es gibt keine Strategie.

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Selbstbestimmung von Israelis und Palästinensern neu denken

Michael Wolffsohn spricht sich für einen grundlegend neuen Ansatz zur Lösung des Nahostkonflikts aus.

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Deutsches Wackeln im Ukraine-Konflikt ist unverantwortlich

Der Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz in Kiew war enttäuschend.

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Gedenkstätte zeigt die Unmenschlichkeit im Menschen

Der Holocaust wird oft erinnert als industrielles, anonymes Vernichten. Dabei haben "Menschen wie Du und ich" am Verbrechen mitgewirkt.

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Berlin diskutiert über antisemitische Straßennamen

Zur Geschichte gehören Lichtseiten ebenso wie Schattenseiten, wie zu einem Tag die Helligkeit und die Dunkelheit gehören.

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Russischer Sturm auf Kiew könnte schreckliches Blutbad werden

Michael Wolffsohn warnt davor, dass der Krieg Russlands gegen die Ukraine nach dem Ende der konventionellen Kampfhandlungen zu einem Guerilla-Krieg werden könne.

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Einsatz für die Gemeinschaft liegt in deutsch-jüdischer DNA

Das Individuum kann sich nur entwickeln, wenn es der Gemeinschaft gut geht, und umgekehrt braucht die Gemeinschaft Individuen, die sich für die Gemeinschaft einsetzen.

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Guerilla-Kriege gewinnt meist David

Nach einem konventionellen Sieg der russischen Streitkräfte über die Ukraine wird es aller Voraussicht nach zu einem langen und sehr heftigen Guerillakampf von Ukrainern gegen das russische Militär und gegen russische Zivilisten kommen, die die Ukraine verwalten.

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Werden wir Bürger die Sanktionen ertragen können?

Die Sanktionen des Westens gegen Russland wegen des Ukraine-Krieges sind vollkommen richtig.

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Michael Wolffsohn kritisiert mangelnde  Sicherheit für Juden

Michael Wolffsohn hat scharfe Kritik an den staatlichen Sicherheitsvorkehrungen für jüdische Einrichtungen in Deutschland geübt.

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Zwei-Staaten-Lösung im Nahen Osten ist Fiktion

Michael Wolffsohn plädiert für einen neuen politischen Ansatz in der Diskussion um die israelische Siedlungspolitik.

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Hitlers Hut unterm Hammer: Perverse Geschmacklosigkeit!

Die Versteigerung von Nazi-Devotionalien durch ein Münchner Auktionshaus ist eine perverse Geschmacklosigkeit.

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Wie die Kriegsgefahr gebannt werden kann

Die Zuspitzung an der Ostgrenze der Ukraine könnte eine Chance sein für eine friedliche Neuregelung der inneren Konstitution aller Randstaaten um das Gebiet Russlands herum.

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AfD nicht "heiße Eisen" überlassen

Michael Wolffsohn warnt Kirchen und Politik davor, der AfD die "heißen Eisen" zu überlassen.

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Merkel hat mit der Flüchtlingspolitik die EU gespalten und den Brexit gefördert

Angela Merkel hat, bei allem Respekt ihres subjektiven Wollens, den Zusammenhalt der Europäischen Union nicht geschafft.

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Will der Westen eine Friedhofsruhe oder Friedensruhe im Nahen Osten?

Der Iran ist der eigentliche Drahtzieher im Krieg zwischen der islamistischen Terrororganisation Hamas und Israel.

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Juden brauchen keine Mahnwachen

Der deutsche Staat tut zu wenig für die Sicherheit der Juden. Er will sie vor antisemitischen Angriffen schützen, kann es aber nicht.

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Afghanistan-Desaster: Versager sind an der Regierung

Die Bundesregierung ist in Afghanistan ihrer Fürsorgepflicht gegenüber den eigenen Staatsbürgern und den Ortskräften nicht nachgekommen.

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Denk ich an Deutschland…

...dann denke ich Tag und Nacht an Heinrich Heine und sein wunderbares Gedicht "Nachtgedanken" aus dem Jahre 1843.

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Ein föderales System könnte die Lösung für den Nahen Osten sein

Eine Mischung aus Bundesstaat und Staatenbund könnte die Voraussetzungen schaffen, um den Nahost-Konflikt zu befrieden.

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"Judensau"-Relief an Wittenberger Kirche soll als geschichtliches Zeugnis bleiben

"Judensau" ist eine drastische Beleidigung. Wer sie ausspricht, muss vor deutschen Gerichten mit empfindlicher Strafe rechnen.

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Herr Bundespräsident, wer ist "Wir"?

Frank-Walter Steinmeier sagte seiner Rede in Yad Vashem "Wir" und meinte damit diejenigen Deutschen und ihre Nachkommen, die während der Nazizeit in Deutschland gelebt haben.

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Hamas-Raketen sollen auch israelische Koalition mit Arabern verhindern

Mit dem Raketenbeschuss Israels aus dem Gaza-Streifen will die Hamas auch eine Regierungsbeteiligung arabischer Politiker verhindern.

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Frage nicht, was dein Land für dich tun kann...

Es müsste eine allgemeine Dienstpflicht geben. Das ist nicht nur funktional, sondern auch ethisch ganz wichtig.

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Wer Juden Israel nehmen will, ist ein Antisemit

In der Debatte um die Legitimität von Kritik an Israel kritisiert Michael Wolffsohn die Unterzeichner eines offenen Briefes an der Bundesregierung.

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Atomdeal mit Iran war ein Placebo

Das Atomabkommen mit dem Iran war von vornherein inhaltlich sinnlos, denn das nukleare Aufrüstungsprogramm des Mullah-Regimes geht weiter.

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Der Jude hat seine Arbeit getan, der Jude kann gehen

Der Erlass des römischen Kaisers Konstantin aus dem Jahr 321, die Juden zu Köln betreffend, ist kennzeichnend für die spätere jüdische Geschichte.

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Die Tragödie des palästinensischen Volks

In den arabischen Staaten am Golf hat heute eine deutlich jüngere Generation von Politikern das Sagen.

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Auch Palästinenser könnten die Verliererstraße verlassen

Nach der Einigung zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten wird es wohl bald auch Vereinbarungen zwischen Israel und anderen arabischen Staaten geben.

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Bundeswehr im Irak: Reine Symbolpolitik

Der deutsche Militäreinsatz im Irak ist läppisch. Er ist nur ein Alibi für Nichtstun.

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Weihnachten nur noch Kommerz?

Weihnachten ist als religiös-christliches Fest nicht zu retten.

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Wolffsohn fordert aktiven Schutz für Juden

Michael Wolffsohn fordert eine aktive Sicherheitspolitik zum Schutz der Juden und aller Bürger in Deutschland.

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Warnung vor Tragen der Kippa: Eine absolut zutreffende Diagnose

Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat Juden in Deutschland davor gewarnt, überall die Kippa zu tragen.

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Bundeswehr bekommt Militärrabbiner: Ethische Unterstützung für Soldaten

Etwa 300 jüdische Soldaten dienen in der Bundeswehr. Nun werden sie eigene Seelsorger bekommen: Militärrabbiner.

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Trotz Nähe des Künstlers zur NS-Ideologie: Auf jeden Fall sind Nolde-Bilder zeigbar

Eine Ausstellung in Berlin demaskiert den deutschen Künstler Emil Nolde als überzeugten Nationalsozialisten, Bundeskanzlerin Angela Merkel hängt Nolde-Bilder im Büro ab.

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Das Gedenken geht an der Bevölkerung vorbei

Michael Wolffsohn mahnt eine neue Erinnerungskultur an. Es sei notwendig, sich Gedanken darüber zu machen, wie man das so wichtige Gedenken verbessern könne.

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Radikal umdenken im Nahost-Konflikt

Frieden im Nahen Osten gibt es nur, wenn alle Beteiligten politisch "befriedigt" sind. Das bedeutet Selbstbestimmung, Autonomie.

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Der Begriff Antisemitismus taugt nichts

Wann sollte man von antisemitisch, wann von antijüdisch sprechen? Der Begriff Antisemitismus ist schwammig, weil zu den Semiten nicht nur die Juden gehören.

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Toleranz ist eine zweiseitige Angelegenheit

Angehörige einer Minderheit, egal ob Muslime, Juden oder wer auch immer, können zurecht Toleranz erwarten.

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Falken schließen eher Frieden als Tauben

Hart auftretende Politiker wie US-Präsident Donald Trump sind oft erfolgreicher darin, Frieden zu schließen.

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Muslime sind derzeit größte Gefahr für Juden in Europa

Die größte körperliche und ideologische Gefahr für Juden in Deutschland und Westeuropa geht momentan vom Islam aus.

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Verhältnis USA-Europa: Bitte weniger Show und mehr rationale Politik!

Das transatlantische Verhältnis braucht keine Drohgebärden und keinen Show-Wettbewerb, sondern rationale Politik.

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Iran strebt trotz Abkommens nach der Atombombe

Das Atomabkommen mit dem Iran schiebt das Problem nur auf. Die Begrenzung der Uran-Anreicherung läuft nach 10 bis 15 Jahren aus, eine iranische Atombombe ist spätestens dann zum Greifen nah.

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Trump hat die Realitäten im Nahen Osten anerkannt

Mit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem hat Präsident Donald Trump die Wirklichkeit im Nahen Osten anerkannt.

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Ein Traditionserlass ist kein Backrezept

Der neue Traditionserlass der Bundeswehr ist eher eine Art Gebrauchsanweisung als eine Wertegrundlage.

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