Deutsche Kritik an Israel: Weniger reden, mehr machen
Der israelische Minister für öffentliche Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, hat die tägliche, nächtliche Jagd und Tötung von Dutzenden Palästinensern gefordert.
Phrasen bringen keinen Frieden in Nahost
Deutschland und die EU sollten darüber nachdenken, wie man konstruktiv zu einer Friedensregelung beitragen kann.
Heuchelorgien in Bezug auf den Gaza-Friedensplan
Der Friedensplan für den Gazastreifen sieht vor, dass die Hamas entwaffnet wird oder ihre Waffen übergibt. Das ist bisher nicht der Fall.
Drohnenabwehr: Nicht Russland ist die Hauptfrage
Michael Wolffsohn fordert Umdenken bei Sicherheitspolitik.
Die Juden: Auserwähltes, aber machtloses Volk?
Bildung war im Judentum von Anfang an Ideal und Wirklichkeit zugleich.
Die Neuordnung des Nahen Ostens kann gelingen
Alle schimpfen über Trumps Iran-Deal. Doch erstmals seit Jahrzehnten ist eine echte Neuordnung des Nahen Ostens möglich.
Studie korrigiert Fehleinschätzungen zu Herbert von Karajan
Die zweite Auflage von Michael Wolffsohns Buch "Genie und Gewissen – Herbert von Karajan zwischen Musik und Nationalsozialismus" ist im Verlag Herder erschienen.
Wahlen in Israel könnten zu Machtwechsel führen
Es ist unwahrscheinlich, das Benjamin Netanjahu nach den Neuwahlen im Herbst Premierminister bleibt.
War der Krieg gegen das iranische Regime ein Fehlschlag?
Kriege sind mehr als ein Ereignis oder die Summe von Ereignissen.
Ein antisemitischer Tsunami überrollt den Globus
Das Judentum ist überall auf der Welt in existenzieller Gefahr.
Lese- und Seh-Empfehlungen
An dieser Stelle empfiehlt Michael Wolffsohn in loser Folge Bücher oder TV-Dokumentationen, die ihn inspiriert haben.
