Helmut Schmidt: Vom Oberleutnant zum Soldatenkanzler?

War Helmut Schmidt – trotz seiner auch damals „großen Klappe“ und seiner schon früh erkennbaren Selbstsicherheit und Selbstbezogenheit – überzeugter „Nazi“, Mitläufer oder nur Karrierist?

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Juden sind nirgendwo sicher, nicht einmal in Israel

Wo können Juden heute sicher leben? Im Paradies. Sonst nirgends.

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Du darfst töten in der Not

Wer mit Mord droht, den bekämpfe notfalls mit Gewalt, also töte den Mörder, damit dieser nicht weiter morde.

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Die Deutschen und ihre Armee - ein schwieriges Verhältnis

Mit der Rolle der Bundeswehr in der deutschen Gesellschaft beschäftigt sich die New York Times am 28. Juli 2014.

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Neuer, alter Antisemitismus

Bei Nazis, aber auch einigen Muslimen und Linken schlägt Israel-Kritik in Antisemitismus um. Diese merkwürdige Allianz hat historische Vorbilder im NS-Reich und in der DDR. Michael Wolffsohn hat dazu einen Gastbeitrag für die Schwäbische Zeitung (30. Juli 2014) und die Sächsische Zeitung (31. Juli 2014) verfasst.

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Zwischen Rückzug und Besetzung

Obwohl sich noch keine Entscheidung im Gaza-Konflikt abzeichnet, hat die israelische Armee aus ihrer Sicht erste Erfolge bei ihrer Bodenoffensive erzielt. Michael Wolffsohn hat für Deutsche Welle Online eine Einschätzung der Lage abgegeben (22. Juli 2014).

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Warum Raed Saleh der Richtige für Berlin ist

Nach der Wowereit-Ära hat Berlin die Wahl: Weltstadt oder Posemuckel? Und damit ist klar, wer der nächste Regierende Bürgermeister sein muss.

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Gartenstadt Atlantic: Eine Insel der Integration

Die Gartenstadt Atlantic ist "eine Insel, auf der Integration, gemeinsames verständnisvolles Wohnen und rücksichtsvolles Miteinander der Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen Alltag ist".

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Klüger kämpfen gegen den IS-Terror

Noch ist der "Islamische Staat" (IS) kein Staat, weder in Syrien noch im Irak. Wenn die Internationale Gemeinschaft aber fortfährt wie bisher, dauert es nicht mehr lange, dass dieser Albtraum Wirklichkeit wird.

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Wenn schon Krieg, dann mit Drohnen

Es gilt natürlich, den Krieg zu vermeiden. Aber wenn wir schon in den Krieg ziehen und Waffen einsetzen müssen, dann sollten wir Drohnen schicken, schreibt Michael Wolffsohn im Magazin Focus (07. Juli 2014).

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Die blutige Guerilla-Taktik der Hamas

Guerillas wie die palästinensische Hamas missbrauchen die eigene Zivilbevölkerung als Geisel. Gastkommentar auf Cicero Online vom 23. Juli 2014.

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Kriegsbilder: Der Schein trügt

Kriegsbilder sind Trugbilder und keine Realbilder. Das gilt auch für die Berichte aus dem Gaza-Streifen. Gastkommentar auf Deutsche Welle Online vom 22. Juli 2014.

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Israel und die Weltmächte

Eine Neuerscheinung beleuchtet das Verhältnis des Staates Israel zu Weltmächten wie den USA, Russland, Deutschland, China und Indien.

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Israel – die Rückversicherung aller Juden

Israel ist die ultimative Rück-Versicherung aller Juden. Doch wie bei fast jeder Versicherung wünschen sich die Versicherten, diese möglichst nicht zu benötigen, schreibt Michael Wolffsohn in der Jüdischen Rundschau (Juli 2014).

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Gezielte Treffer auf die Urheber des Terrors

Soll Deutschland künftig Kampfdrohnen einsetzen? Diese Frage wird politisch heftig diskutiert. Michael Wolffsohn ist überzeugt: Solange andere Staaten Drohnen besitzen, würde ein deutscher Verzicht Wehrlosigkeit bedeuten.

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Deutsche Außenpolitik muss strategisch agieren

In der deutschen Außenpolitik vermisst Michael Wolffsohn strategisches Denken und Handeln. Sie habe sich in den Jahren seit der Wiedervereinigung auf Administrieren beschränkt, schreibt Wolffsohn in dem vom Auswärtigen Amt initiierten Blog "Review 2014 - Außenpolitik weiter denken".

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Bedingt abwehrbereit

Das Verhalten Russlands in der Ukraine-Krise weckt in baltischen Staaten Sorgen vor weiteren Eskalationen. Die Nato zögert, dort Kampftruppen zu stationieren. Michael Wolffsohn betont auf Handelsblatt Online (22. Mai 2014), dass die Nato sich der neuen Sicherheitslage in Osteuropa anpassen muss. Gleichzeitig äußerte der Experte Zweifel, ob die Militärallianz dazu auch bereit sei.

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Zurück zur Wehrpflicht

Die Krim-Annexion durch Russland verändert die Weltlage. Viele Jahre hat der Westen jegliche Bedrohung aus dem Osten ausgeschlossen. Die fatale Folge ist, dass die Nato ihr Abschreckungspotenzial in Europa geschwächt hat. Deshalb muss Deutschland die Wehrpflicht wieder einführen, meint Prof. Dr. Michael Wolffsohn in "Die Welt" (17. März 2014).

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Versöhnung durch Wahrheit

Die Rückgabe von Raubkunst mag rechtens sein, sie hinterlässt aber verbrannte Erde. Die Lösung lautet: Frieden durch Verzicht, meint Historiker Prof. Dr. Michael Wolffsohn. In einem Essay für die FAZ (7. Februar 2014) erläutert der Historiker wie heute mit Raubkunst aus der NS-Zeit umgegangen werden sollte und gibt sehr persönliche Einblicke in seine Familiengeschichte. 

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Eigenwilliger Weg zum Frieden

Der verstorbene Ariel Scharon wird für seine Weiterentwicklung des Anti-Guerilla-Krieges in die Militärgeschichte eingehen. Er gilt als Lehrmeister des Anti-Terror-Krieges und war für seinen eigenwilligen Kampf für den Frieden bekannt. Michael Wolffsohn beleuchtet in einem Artikel für "Die Welt" (13.1.2014) das Wirken des Politikers und gibt spannende Einblicke in Scharons politische und militärische Strategie.

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Erst kommt die Macht, dann die Moral

Anlässlich des geschichtsträchtigen 9. November verfasste Michael Wolffsohn 13 Thesen zur "Vergangenheitsbewältigung". In einem Essay für die FAZ liefert der Historiker einen vielschichtigen Einblick mit überraschenden Ergebnissen.

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Friedensbewegung - Was bleibt 30 Jahre danach?

Eine Einordnung der großen deutschen Friedensdemonstrationen im nationalen und internationalen Zusammenhang hat Michael Wolffsohn im Berliner „Tagesspiegel“ vom 20. Oktober 2013 veröffentlicht.

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Bitte keine Söldner!

Die Bundeswehr hat große Schwierigkeiten, genügend Nachwuchs zu rekrutieren. In Zukunft könnte sie auf Mietkräfte angewiesen sein.

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Willy Brandt und der drohende Atomkrieg

Historische Dokumente belegen, wie Bundeskanzler Willy Brandt und Außenminister Walter Scheel sich angesichts eines drohenden Atomkrieges im Oktober 1973 den bundesdeutschen Verpflichtungen gegenüber den USA entzogen.

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Schicksalstag der Deutschen

Der 9. November ist definitiv mehrschichtig und hat die deutsche Geschichte nachhaltig geprägt. Michael Wolffsohn beleuchtet in "Die Welt" (9. November 2013) nicht nur die allbekannten Jahre 1918, 1923 und 1989, sondern stellt neue Zusammenhänge zu diesem geschichtsträchtigen Datum dar.

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An den Pranger gestellt

Als Rückfall ins finstere Mittelalter kritisiert Michael Wolffsohn den öffentlichen Umgang mit dem Fall Hoeneß: „Pranger und Kollektivschuldthesen prägen die politische Un-Kultur unseres Landes. Nicht nur im Fall Hoeneß“, schreibt der Historiker am 3. Mai 2013 in einem Kommentar auf Welt Online.

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Drohnen sind die menschlichste der unmenschlichen Waffen

Braucht Deutschland Killerdrohnen? Michael Wolffsohn sagt „Ja“. Die unbemannten bewaffneten Fluggeräte könnten Drahtzieher, Verursacher und Angreifer genau orten und präzise auf sie zielen, schreibt er in der sonntaz vom 16. Februar 2013. Richtig sei, dass es auch beim Einsatz von Drohnen zivile Opfer geben könne.

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Buchbesprechung: Die koschere Kanone des Peter Beinart

Israelkritik ist koscher, wenn sie, wie jede Kritik, Hand und Fuß hat. Ohne Hand und Fuß ist sie, von Juden geschrieben, eine koschere Kanone, ist sie nur eine Addition von Meinungen. So auch das Buch von Peter Beinart über die US-Juden.

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Papst mit Charisma - Ein Glücksfall für den Katholizismus

Mit Papst Franziskus hat der Katholizismus wieder eine charismatische Person, urteilt Michael Wolffsohn im Magazin Cicero. Das Kirchenoberhaupt fokussiere die Hoffnungen und Wünsche der Gläubigen glaubwürdig durch seine Person - wie in der zunehmend personalisierten Politik. 

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Das jüdische Bilderverbot beruht auf einem Irrtum

Mit der Entstehungsgeschichte des jüdischen Bilderverbots beschäftigt sich Michael Wolffsohn in einem Aufsatz für die Frankfurter Allgemeine vom 6. Februar 2013. Die heute übliche strenge Auslegung resultiert nach seiner Auffassung auf Irrtümern beim Übersetzen der Bibel und aus der Geschichte des jüdischen Volkes.

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Israelischer Botschafter würdigt Beitrag zur Versöhnung 

Der stellvertretende israelische Botschafter Emmanuel Nahshon würdigt die Verdienste von Michael Wolffsohn. Er habe einen „wesentlichen Beitrag zu fundamentalen Themen der deutschen Nachkriegsgeschichte“ geleistet, sagte der Diplomat bei der Verleihung des Ehrenpreises 2012 der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Aachen am 11. November 2012.

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Carl Goerdeler war kein Antisemit

Michael Wolffsohn will die Würde und Größe der Widerstandskämpfer gewahrt wissen. Daher schaltet er sich in die Historikerdebatte über den vermeintlichen Antisemitismus der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944, besonders Carl Goerdeler, ein.

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Deutschland und Israel, einander fremde Freunde

Deutsche und Israelis seien einander aufgrund des unterschiedlichen Verhältnisses zur Gewalt als Mittel der Politik fremd geworden. Die einen wollten nie wieder Täter sein, die anderen nie wieder Opfer, sagte Michael Wolffsohn in einer Rede vor dem Museumsfreundeskreis in Laupheim.

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Werbekampagne für das Simon-Wiesenthal-Zentrum

Die Plakataktion, mit der das Simon-Wiesenthal-Zentrum die letzten noch lebenden Naziverbrecher ausfindig machen will, erregt die Gemüter.

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Dov Moran – Vielen Dank für den USB-Stick!

Aus einer Computerpanne entstand eine der wichtigsten Erfindungen der heutigen Zeit.

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Die USA haben guten Grund, uns zu misstrauen

Verbündete auszuspionieren, ist nicht recht. Doch in der Empörung fragen wir nicht, ob der Argwohn der USA seine Berechtigung hat.

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Mali und die Flickschuster

Der Militäreinsatz Frankreichs und seiner Verbündeten in Mali war strategisch nicht durchdacht.

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Biographie über Elisabeth Noelle-Neumann: In die rechte Ecke geschrieben

Elisabeth Noelle-Neumann, die Gründerin des Instituts für Demoskopie Allensbach und geistige Mutter der deutschen Demoskopie, wird in einer kürzlich erschienenen Biografie von Jörg Becker als überzeugte NS-Anhängerin bis und nach 1945 dargestellt. In seiner Rezension vom 24. Juni 2013 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung widerlegt Michael Wolffsohn den Autoren durch historische Fakten.

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Das Olympia-Attentat 1972 und die Folgen

Die bundesdeutschen Behörden waren 1972 total unfähig. Sie haben das Massaker der PLO bei der Münchener Olympiade nicht einmal geahnt. Sie haben dann unangemessen und stümperhaft reagiert. Das war und blieb bis heute symptomatisch für das aus historischen Gründen verständlicherweise weiche und sicherheitspolitisch unterentwickelte neue Deutschland.

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Wie Willy Brandt die Friedenskarte verspielte

Der als Friedenskanzler geltende Willy Brandt hätte 1973 den Nahostkrieg verhindern können. Das beweisen bislang streng geheime, erstmals ausgewertete Dokumente aus Israel und Deutschland.

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Bundesliga-Rausch in Israel

Weltweit begeistert die Bundesliga immer mehr Fans. Über die sportliche Dimension hinaus leistet sie in Israel einen echten Beitrag zur Völkerverständigung, wie dieser Kommentar von Michael Wolffsohn im Bundesliga-Magazin (Ausgabe 06/2013) zeigt.

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Nicht die Beschneidung macht den Juden

Die Beschneidung ist ein Ritual, aber Jude kann man auch ohne dieses körperliche Merkmal sein. „Nicht von der Vorhaut hängt das Judentum ab. Die Halacha, das jüdische Religionsgesetz, ist eindeutig: Ein unbeschnittener Jude ist Jude, sofern er Sohn einer jüdischen Mutter ist“, schreibt Michael Wolffsohn in einem Aufsatz in der Welt vom 29. August 2012.

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