Himmlers verschollene Briefe

69 Jahre nach dem Suizid Heinrich Himmlers sind in Israel Briefe und Fotos aus seinem Privatbesitz aufgetaucht. Sie geben Einblick in das Leben eines der schlimmsten Nazi-Verbrecher. Heftig diskutiert wurde in der Öffentlichkeit die Frage, ob diese Veröffentlichung sinnvoll ist. Michael Wolffsohn erläutert in der 3sat-Sendung "Kulturzeit", weshalb er dies für nötig hält.

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Umstrittene Werbeaktion der Bundeswehr

Darf die Bundeswehr an Schulen werben? Mit dieser Frage hat sich die 3sat-Sendung „Kulturzeit“ (28. März 2014) beschäftigt. Michael Wolffsohn erläutert, weshalb die Bundeswehr verstärkt um Nachwuchs werben muss und welche Rolle sie heute einnimmt.

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Reiner Aktionismus

Neue NS-Prozesse sind für den Historiker Prof. Michael Wolffsohn bloße Alibiveranstaltungen. In der Sendung „Hintergrund“ im Deutschlandfunk (21. Dezember 2013) warnt er vor Mitleidseffekten, wenn die greisen und oft kranken Täter jetzt vor Gericht gestellt werden.

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Deutsche und Juden - Trotz allem Versöhnung?

Die Reichspogromnacht jährte sich in diesem Jahr zum 75. Mal. In der Phoenix-Sendung „History Live“ (10. November 2013) von Guido Knopp diskutierten der Historiker Götz Aly, der Publizist Yves Kugelmann und Michel Wolffsohn über das deutsch-jüdische Verhältnis 75 Jahre nach der „Reichskristallnacht“.

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Syrien: Eingriff von außen löst keine inneren Probleme

Die innere Gestaltung Syriens kann, wie bei jedem Staat, nur im Staat erfolgen, nicht von außen. Dauerhaft löst kein Eingriff von außen innenpolitische Probleme.

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"Moskau oder Berlin: Wo soll Snowden vernommen werden?"

Edward Snowden wäre unter Umständen bereit, in Deutschland über die NSA-Spähaktivitäten auszusagen. Am 4. November analysierte Michael Wolffsohn auf Bayern 2 die NSA-Snowden-Affäre und diskutierte mit Zuhörern.

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Religion und Politik nicht vermischen

Das Verhältnis von Religion und Politik war das Thema eines Fernseh-Essays von Tilman Jens, der am 4. September 2013 in der ARD ausgestrahlt wurde. Auch Michael Wolffsohn hat hierzu Grundsätzliches dargelegt.

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Jagd auf greise Nazi-Verbrecher ist reiner Aktionismus

Sollten ehemalige KZ-Aufseher vor Gericht gestellt werden? Der Historiker Michael Wolffsohn ist strikt dagegen. „90-Jährige vor Gericht zu stellen, bringt überhaupt nichts“, sagt er im Interview mit Deutschlandradio Kultur am 3. September 2013.

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Syrien: Phrasen beenden das Abschlachten von Menschen nicht

Weshalb US-Präsident Obama in Syrien zwar nicht eingreifen will, wohl aber muss und wird, versucht Michael Wolffsohn am 26. August 2013 im Radiosender MDR Figaro zu erklären.

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15 Thesen über Freiheit

Zum Menschheitsthema Freiheit wurde von vielen eigentlich alles gesagt - meist rückwärtsgewandt. Wir stehen aber vor völlig neuen Voraussetzungen. Der demokratische Staat ist kein Monster gegen Individuum und Gesellschaft, sondern deren Schutz.

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Alt-Nazis vor den Kadi?

Soll greisen KZ-Wächtern der Prozess gemacht oder sollen deren Verbrechen aufgearbeitet werden? Im Interview mit Deutschlandradio Kultur am 23. Juli 2013 plädiert Michael Wolffsohn für Letzteres, auch um aus Verbrechern keine Märtyrer zu machen.

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Beamte des Verteidigungsministeriums sind keine "Untertanen"

Im Zusammenhang mit der Drohnenaffäre von Verteidigungsminister Thomas de Maizière wurde Michael Wolffsohn am 10. Juni 2013 im Deutschlandfunk gefragt, ob die Probleme des Ministers dadurch zu erklären seien, dass Menschen im militärischen Bereich, also auch im Verteidigungsministerium,  „devoter“ als anderswo, eher „Untertanen“ seien.

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Fall Bradley Manning: Widerstand hat Grenzen

Michael Wolffsohn hält die weltweite Empörung über die Verurteilung des Whistleblowers Bradley Manning für verfehlt. Der US-Soldat Manning wurde als Spion verurteilt, doch vom Hauptvorwurf, der „Unterstützung des Feindes“, freigesprochen.

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Syrien: Der Westen vergießt Krokodilstränen und tut nichts

Michael Wolffsohn wirft dem Westen Untätigkeit im Syrien-Konflikt vor. "Wir weinen Krokodilstränen und machen nichts", sagte er in der ARD-Sendung "Anne Will" am 08. Mai 2013. In dem seit eineinhalb Jahren geführten Bürgerkrieg seien bereits 70.000 Menschen gestorben und eine Million sei auf der Flucht.

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Aus des Drohnenprojekts „Euro Hawk“ schwächt die Bundeswehr

Das vorläufige Scheitern des Drohnenprojekts „Euro Hawk“ schwächt nach Einschätzung von Michael Wolffsohn die deutsche Verteidigungsfähigkeit. Diese unbemannten Fluggeräte seien im Kriegsfall eine „durch und durch vernünftige Waffentechnik“, sagte der Militärexperte am 22. Mai 2013 im Radiosender MDR Figaro.

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"Ich fühlte mich wie der brave Soldat Schwejk"

Warum er von 1967 bis 1970 freiwillig seinen Wehrdienst in Israel geleistet hat, erläutert Michael Wolffsohn in der biografischen Gesprächssendung "Eins zu Eins. Der Talk" auf Bayern 2.

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